Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Volleyball Der Kader und der Spielplan

Von
Es kann losgehen: Manfred Herzner (Vorstandsmitglied des TV Villingen, links) ist gespannt, wie die Spielerinnen um Coach Sven Johansson in der Regionalliga-Saison abschneiden. Foto: Roland Sigwart Foto: Schwarzwälder Bote

  Der Kader

Maria Kühne (Rückennummer 13; Annahme/Außen; Jahrgang 1994).

Amelie Nunnenmacher (10; Mittelblock; 2003).

Marie Uhing (5; Zuspiel; 2003).

Nikola Strack (3; Zuspiel; 1994).

Martina Sias (6; Annahme/Außen; 1996).

Jule Gaisser (11; Mittelblock; 2002).

Nina Schuhmacher (12; Mittelblock; 1994).

Michelle Feuerstein (9; Diagonal; 1991).

Sonja Kühne (15; Libera; 1994).

Lisa Spomer (7; Universal; 2001).

Pauline Kemper (16; Diagonal; 1998).

  Der Spielplan

29. September (15 Uhr): TSV Burladingen (A). 5. Oktober (20 Uhr) : USC Konstanz (H). 12. Oktober (20 Uhr): DJK Schwäbisch Hall (A). 26. Oktober (20 Uhr) : VSG Mannheim (H). 2. November (20 Uhr): FV Tübinger Modell (H). 9. November (20 Uhr) : TTV Dettingen (H). 16. November (19.30 Uhr): TSG Backnang (A). 30. November (19.30 Uhr): Heidelberger TV (A). 7. Dezember (20 Uhr): MTV Ludwigsburg (H). 14. Dezember (20 Uhr): TSC Burladingen (H). 11. Januar (16 Uhr): USC Konstanz (A). 18. Januar (20 Uhr): DJK Schwäbisch Hall (H). 25. Januar (20 Uhr): VSG Mannheim (H). 1. Februar (19.30 Uhr): FV Tübinger Modell (A). 8. Februar (16 Uhr): TTV Dettingen (A). 22. Februar (20 Uhr): TSG Backnang (H). 14. März (20 Uhr): Heidelberger TV (H). 15. März (15 Uhr): BSP MTV Stuttgart (H). 21. März (16 Uhr): MTV Ludwigsburg (A).

Nach einer langen Vorbereitung fällt am Sonntag in Burladingen (siehe auch "Wir müssen an der Abstimmung arbeiten") für den Drittliga-Absteiger aus Villingen der Startschuss für die Regionalliga-Saison 2019/20. Wir sprachen mit TV-Trainer Sven Johansson.

Herr Johansson, wie lautet Ihr Fazit der Vorbereitung?

Die Vorbereitung war den Umständen entsprechend gut. Es ist natürlich nicht optimal, wenn in den Sommerferien immer wieder Spielerinnen im Urlaub sind. Gerade dann wird an der wichtigen Abstimmung gearbeitet.

Wie schätzen Sie die Gegner in der Regionalliga ein?

Das ist für mich ganz schwer einzuschätzen, da mir kein Videomaterial vorliegt und ich mich in der vergangenen Saison nicht mit der Regionalliga beschäftigt habe. Vom Konstanzer und vom Tübinger Trainer habe ich im Rahmen der Testspiele zwar einige Informationen erhalten können, wirklich Bescheid wissen wir aber erst in der zweiten Saisonhälfte, wenn wir auch eigenes Videomaterial haben.

Können die neuen Spielerinnen die Abgänge kompensieren?

Nein, aber wir haben teilweise auch für bisherige Drittliga-Spielerinnen junge Talente dazubekommen. Deshalb müssen sie dies auch gar nicht sofort. Wir müssen uns als Team weiterentwickeln und die Abgänge im Kollektiv auffangen.

Was sind die Stärken Ihres Teams, in welchen Bereichen muss noch besonders gearbeitet werden?

Eine Stärke von uns ist sicher die Erfahrung, die Spielerinnen wie Michelle Feuerstein sowie Marie und Sonja Kühne mitbringen. Diese Routine wird uns helfen. Arbeiten müssen wir noch sehr stark an der Abstimmung. Aber auch daran, dass die jungen Spielerinnen keine Unsicherheit ausstrahlen.

Als Absteiger gilt ein Team automatisch zu den Aufstiegsfavoriten. Wie aber sehen Sie Ihr Team aufgestellt?

Als wir zuletzt abgestiegen sind, sind wir direkt wieder aufgestiegen, weil die Mannschaft zusammengeblieben ist. Dies ist jetzt nicht der Fall, weshalb ich den Aufstieg in weiter Ferne sehe. Aber natürlich wollen wir zurück in die Dritte Liga. Der Fokus liegt aber darauf, dass sich die jungen Spielerinnen Schritt für Schritt weiterentwickeln.

Welche Lehren haben Sie aus dem Abstieg noch gezogen?

Ich habe mich kritisch hinterfragt, gerade was mein Anteil an den vielen Verletzungen betrifft. Deshalb werden wir den Anteil an Stabilitätsübungen in jedem Training erhöhen, einfach um das Risiko noch weiter zu minimieren. Aber Verletzungen passieren im Sport natürlich immer.

Gibt es sonst noch was?

Auch die Kommunikation muss besser werden. Ich muss also deutlich mehr kommunizieren.   Die Fragen stellte Arnfried Mehne

Fotostrecke
Artikel bewerten
2
loading

Flirts & Singles

 
 
0

Kommentare

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.