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Volleyball Brechen die beiden besten Angreiferinnen bald weg?

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Nadine Hones könnte aus beruflichen Gründen aufhören. Foto:Eich Foto: Schwarzwälder Bote

Die Frauen des TV Villingen sind in der Dritten Liga mit vier Siegen in Folge die Mannschaft der Stunde. Nach einer personell-bedingten, durchwachsenen Vorrunde läuft es nun beim Tabellenfünften wieder rund. Siehe Samstag: In nur 59 Minuten besiegten die TVV-Mädels mit einer ihrer besten Saisonleistungen das Top-Team Sinsheim (3:0).

Freuen sich für das Team

Ob die Villinger Trainer Sven Johansson und Robert Senk nun sogar etwas melancholisch werden, weil die Saison bald zu Ende ist, ihr Team aber immer besser in Fahrt kommt? "Das könnte man meinen, aber wir freuen uns für die Mannschaft, dass sie sich endlich mit dieser Siegesserie für ihren großen Einsatz seit Saisonbeginn belohnt", betont Sven Johansson. Nach vielen personellen Problemen konnte der Villinger Kader in den vergangenen Wochen nahezu wieder komplett trainieren. Eine ganz andere Qualität, erklären die beiden Coaches, sei mit voller Kapelle erkennbar gewesen. Dazu wurde auch der interne Konkurrenzkampf wieder angekurbelt.

"Wir hatten uns gegen Sinsheim wieder ganz viel vorgenommen, wollten unseren Hinspielsieg wiederholen. Es lief ja dann auch optimal", freute sich Zuspielerin Nikola Strack, die in dieser Saison persönlich eine gute Entwicklung gemacht hat. "Niki spielt immer besser und präziser", lobt Sven Johansson. Erfreulich war für die Villinger Coaches gegen Sinsheim auch, "dass wir viele schnelle Bälle erfolgreich über die Mitte gespielt haben. Dazu hatten wir eine Blockqualität am Netz, wie bisher noch nie in dieser Saison".

Das überragende Aufschlagsspiel der Gastgeberinnen – begleitet von 450 begeisterten Zuschauern – war für die Sinsheimerinnen von Anfang an fast unlösbar. "Von der Annahme über die Abwehr bis hin zu unseren Angriffen hatten wir viele Probleme und somit keine Chance gegen einen starken Villinger Gegner", blieb Sinsheims Trainer Jürgen Vorsatz nur am Ende das Gratulieren.

Das Restprogramm

Nur noch drei Spiele hat das Villinger Team bis zum Saisonfinale am 4. April zu absolvieren. Am kommenden Sonntag geht es nach Holz. Zum letzten Saisonheimspiel kommt am 24. März Jahn Kassel und dann reisen die Villingerinnen am 7. April noch nach Bad Vilbel.

Zwei große Fragezeichen

Viele Spielerinnen haben für die kommende Saison zugesagt. Halbe Zusagen gibt es von Lena Kälberer – die Studentin an der Polizeifachhochschule wird im Herbst einige Fortbildungen haben – und von Julia Reich. Die Außenspielerin steht erst ab der kommenden Rückrunde – beruflich bedingt – zur Verfügung. Die großen Fragezeichen stehen ausgerechnet hinter den beiden stärksten Außenangreiferinnen der Dritten Liga: Nadine Hones uns Martina Bradacova.

Nadine Hones möchte, wenn es klappt, im zweiten Halbjahr ihr Masterstudium als angehende Lehrerin in Ludwigsburg weiter absolvieren. "Sicherlich wird mein Programm stressiger. Inwieweit ich dann noch den Fahrtaufwand nach Villingen-Schwenningen schaffe, muss ich sehen", erklärt die Schwennigerin.

Martina Bradacova, auch in dieser Saison wieder in einer Top-Form, will es sich genau überlegen, ob sie noch weitermacht. "Mein Kopf sagt mir, dass mir Volleyball noch viel Spaß macht. Mein Körper ist aber anderer Meinung", merkt die 30-Jährige mehr und mehr den sportlichen Stress. "Ich werde das noch einmal ganz genau mit den Trainern besprechen", betont die Villinger Leistungsträgerin.

 
 

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