Immer wieder konnten die Spieler des TSV Rottweil den Abwehrblock des TV Baiersbronn überwinden und sich im Achtelfinale des Bezirkspokals überraschend gegen den Bezirksligisten durchsetzen. Foto: Estermann

Volleyball: TSV Rottweil trifft auf TV Beffendorf. SVR-Frauen stehen im Spitzenspiel.

Nachdem alle Bezirkspokal-Achtelfinalespiele absolviert und das Viertelfinale ausgelost wurde, kommt es zum regionalen Knallerduell zwischen dem A-Ligisten TSV Rottweil und dem Bezirksligisten TV Beffendorf.

Beide Vereine haben den Bezirkspokal in der Vergangenheit schon gewonnen oder standen mehrfach in der Endrunde. Und um genau eines dieser vier Finalrunden-Tickets für das Halbfinale geht es am offiziell terminierten Spieltag 17. März im mit Spannung erwarteten Derby.

Ergebnisse Achtelfinale:

TSV Rottweil – TV Baiersbronn 3:2, TSV Ofterdingen – PSV Reutlingen 3:0, TSV Freudenstadt – TV Beffendorf 1:3, VC Mönsheim – VfL Sindelfingen III 1:3, FSV deufringen – Renninger SC 1:3, TV Darmsheim – TSV Flacht II 0:3, TSV Burladingen – TSG Tübingen 0:3, SSC Tübingen – TSV Eningen III 3:0. Viertelfinale: SSC Tübingen – TSV Flacht II, TSG Tübingen – Renninger SC, TSV Ofterdingen – VfL Sindelfingen III, TSV Rottweil – TV Beffendorf.

FRAUEN-A-KLASSE WEST 2

SV Rötenberg – SV Pfrondorf (Sonntag, 14 Uhr). Zum Topspiel Zweiter gegen Erster erwartet der SVR den Tabellenführer. Das Hinspiel verlor Rötenberg bei den Tübinger Vorortlerinnen mit 1:3. Der Gast ist im Rückspiel ebenfalls klarer Favorit. Der Grund: Pfrondorf gewann alle seine neun Spiele und hat dabei 25 von 27 möglichen Punkten eingefahren, zudem 27:7-Sätze erspielt. Rötenberg kletterte nach den beiden jüngsten 3:1-Heimsiegen mit 18 Zählern (6:3-Siegen) auf den zweiten Platz, der die sportliche Qualifikation für die Bezirksliga-Relegation bedeuten würde.

Da die nächsten drei Rötenberger Verfolger bereits ein bis zwei Spiele mehr - bei vier bis fünf Punkten Rückstand - absolviert haben, stehen die Chancen selbst bei einer Niederlage nicht schlecht, am Ende der Runde hinter dem designierten Meister zu stehen. Die Gäste können ihrerseits mit einem Erfolg am Sonntag die Sektkorken knallen lassen und den Aufstieg frühzeitig am drittletzten Spieltag feiern.

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