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Volleyball Aufstieg ist derzeit noch kein Thema

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Nicht zu bremsen waren beim Heimspieltag die Herren des TSV Freudenstadt, bei denen Simon Schenk (14) mit einem perfektem Pass Dominik Bäuerle (23) in Position brachte. Foto: kf Foto: Schwarzwälder Bote

Mit zwei Siegen beim Heimspieltag in der David-Fahrner-Halle sind die Volleyball-Herren des TSV Freudenstadt als Aufsteiger in der Bezirksliga jetzt schon auf den zweiten Platz vorgerückt. Die Aufstiegsrelegation ist nach Ansicht von Coach Alexander Heinrich aber derzeit keine Option.

Die erste Begegnung gegen die nicht zu unterschätzenden Blaubären vom TSV Flacht II begann mit einem recht klaren 25:19-Satzgewinn. Im zweiten Durchgang machten sich bei den Freudenstädtern viele unnötige Fehler aufgrund von mangelnder Konzentration breit, was dessen Trainer Alexander Heinrich dazu veranlasste, nach dem verlorenem Satz einen Wechsel vorzunehmen. Es kam Routinier Sebastian Dölker zum Einsatz, der mit großer Übersicht sein Team zu einem deutlichen Satzgewinn führte. In einem niveauvollen Match, das auf beiden Seiten mit großem Kampf und Einsatz bestritten wurde, ging dann auch der vierte Satz und damit der 3:1-Sieg (25:19, 19:25, 25:11, 25:22) an den TSV Freudenstadt.

Das zweite Spiel gegen den TSV G.A. Stuttgart V eröffnete der TSV Freudenstadt mit der erfolgreichen Startformation der vorherigen Begegnung. Nach einem überzeugenden Satzgewinn bekamen ab der Mitte des zweiten Durchgangs die Nachwuchsspieler ihre Chance und rechtfertigten ihren Einsatz mit zwei weiteren Satzerfolgen zum 3:0-Sieg (25:13, 25:16, 25:16). TSV Freudenstadt: Dominik Bäuerle, Sebastian Dölker, Kai Hawelky, Daniel Hoss, Thibaud Rempfer, Florian Roser, Simon Schenk, Rudolf Schneider, Pascal Schweizer, David Theurer, Peter Wiediger

Im Rückrundenspiel gegen die TSG Tübingen II mussten sich hingegen die Damen der SG TSV Freudenstadt/TV Baiersbronn geschlagen geben. Dabei hatten die Tübingerinnen im ersten Satz leichtes Spiel, denn sie profitierten von vielen Aufschlagfehlern der Gäste.

Im zweiten Satz hatten sich die Spielerinnen der SG aus dem Schwarzwald besser auf die Angriffe des Gegners eingestellt und konnten bis zum 18:19 durch gute Abwehraktionen nahezu gleichziehen. Durch ein wenig Pech ging jedoch auch dieser Satz an die Tübingerinnen, die im folgenden Satz die Gäste von Beginn an mit sehr guten Angaben in Schwierigkeiten brachten und mit 13 Punkten Vorsprung davon zogen.

Gastgeberinnen körperlich überlegen

Sehr gute Angriffe von Melanie Fischer und eine grandiose Aufschlagserie von Jacqueline Fahrner ließen die SG dann doch noch einmal bis auf 21:24 herankommen, aber Erfahrung, Körpergröße und die Cleverness der Tübingerinnen gaben letztlich den Ausschlag für den erneuten 3:0-Sieg der TSG Tübingen (25:15, 25:21, 25:21).

Beim nächsten Heimspieltag in zwei Wochen heißt es, gegen die SG Schönaich/Waldenbuch und den TV Winterlingen wieder Punkte zu sammeln, um in der Tabelle von Platz fünf wieder nach vorne zu rücken. Ob dieser Spieltag am 17. Februar dann in Baiersbronn oder Freudenstadt ausgetragen wird, ist noch offen. SG TSV Freudenstadt/TV Baiersbronn: Nicole Abberger, Hanna Bukenberger, Jacqueline Fahrner, Melanie Fischer, Sabine Kallfass, Greta Langrehr, Katharina Salzmann, Damaris Scheerer. Coach: Markus Müller.

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