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Völlig Bekloppo Neues vom Schwaben auf der Insel

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Mittlerweile Kult: Jürgen Klopp. Foto: dpa

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Jürgen Klopp, sein zweiter Vorname ist übrigens Norbert, ist mittlerweile der Kulttrainer schlechthin. Am 16. Junii 2017 ist "Kloppo" 50 Jahre alt geworden. Grund genug ihn und natürlich auch seine Arbeit beim FC Liverpool zu würdigen.  

Der kleine Jürgen hat beim SV Glatten (Kreis Freudenstadt) das Fußballspielen gelernt und ist dort natürlich der Promi Nummer eins. Als Teenager wechselte er in die erfolgreiche Jugend des TuS Ergenzingen. 

Nach mehreren kurzen Stationen im Amateurfußball agierte Klopp von 1990 bis 2008 für den 1. FSV Mainz 05, zunächst als Spieler und ab 2001 als Trainer. Diesen führte er 2004 erstmals in die Bundesliga. 2008 wechselte er zu Borussia Dortmund. Mit dem Verein wurde er in den Jahren 2011 und 2012 Deutscher Meister und gewann das Double durch den Pokalsieg 2012. Außerdem erreichte er bis zu seinem Rücktritt im Jahre 2015 das Finale der UEFA Champions League 2013 und zwei weitere Pokalendspiele.

Seit dem 8. Oktober 2015 ist Klopp Teammanager des FC Liverpool.

Großes Finale für Klopp

Trotz der 2:4-Niederlage im Rückspiel beim AS Rom hat der FC Liverpool das Champions League-Finale von Kiew erreicht. Die Reds messen sich am 26. Mai mit Titelverteidiger Real Madrid

Traum vom Champions League-Finale in Kiew

Der FC Liverpool und Trainer Jürgen Klopp stehen kurz vor dem Einzug ins große Finale der Champions League. Das Halbfinal-Hinspiel gewannen die Reds mit 5:2 gegen den AS Rom. Das Rückspiel findet am Mittwoch, 1. Mai statt. 

Halbfinale in der Champions League erreicht

Durch ein 2:1 bei Manchester City hat der FC Liverpool - nach dem 3:0 im Hinspiel - das Halbfinale der Champions League erreicht. Jürgen Klopp zählt mit seinem Team nun zu den besten vier Mannschaften in Europa. Pep Guardiola musste sich hingegen mit seinem Team aus dem Wettbewerb verabschieden.

Saison-Aus für Nationalspieler Emre Can

Fußball-Nationalspieler Emre Can wird wegen seiner Rückenprobleme in dieser Spielzeit nicht mehr für den FC Liverpool auflaufen. Das sagte sein Trainer Jürgen Klopp im Interview des TV-Senders Sky. Auf die Frage, ob Can bis zum Saisonende ausfallen werde, lautete Klopps klare Antwort: "Ja." Ob ein Einsatz bei der am 14. Juni beginnende WM gefährdet ist, blieb offen.  Der Vertrag des 24 Jahre alten Can mit dem Premier-League-Club  läuft zum Saisonende aus. Mehrere europäische Top-Clubs sollen an dem Mittelfeldspieler, der bereits für Bayern München und Bayer Leverkusen gespielt hat, interessiert sein. Can selbst hatte angekündigt, erst am Saisonende über seine Zukunft entscheiden zu wollen.

Kloppo macht die 100 voll

Wie die Zeit vergeht. Beim 2:1-Sieg des FC Liverpool bei Crystal Palace hat Jürgen Klopp sein 100. Premiere League-Spiel als Trainer der Reds bestritten.

Joel Matip verletzt

Der FC Liverpool muss voraussichtlich für den Rest der Saison auf Verteidiger Joel Matip verzichten. Das gab der Verein am Dienstag bekannt. Matip muss wegen einer Oberschenkelverletzung operiert werden, die sich der frühere Schalker am Wochenende bei Liverpools 2:1-Sieg gegen Crystal Palace zugezogen hatte. Matip konnte die Partie noch zu Ende spielen. Eine Untersuchung nach dem Spiel habe dann ergeben, dass eine Operation nötig sei, teilte der FC Liverpool mit.

Klopp will Timo Werner

Zieht es nach Naby Keïta auch dessen Teamkollegen Timo Werner zum FC Liverpool? Der Premier League-Klub will viel Geld in die Hand nehmen und den Stürmer von RB Leipzig im Sommer auf die Insel holen. Von etlichen Topklubs, die Werner auf dem Zettel haben, zeigt Liverpool demnach das bislang größte Interesse.

Viele Millionen für neuen Torhüter

Der 25-jährige Keeper Jack Butland von Stoke City steht beim FC Liverpool hoch im Kurs. Auf der Suche nach einem Spitzentorhüter sollen die Reds bereit sein 45 Millionen Euro in die Hand zu nehmen.

Zwei Kandidaten für Can-Nachfolge

Sollte der deutsche Nationalspieler Emre Can zum Saisonende die Reds verlassen, so könnten ihm Jorginho oder Lewis Cook nachfolgen. Ersterer kickt für den SSC Neapel und ist italienischer Nationalspieler. Der englische U21-Nationalspieler Cook schnürt derzeit noch die Fußballschuhe für den FC Bournemouth. Bournemouth liegt aktuell auf einem sehr beachtlichen elften Platz in der Premier League. Mit einer Ablöse von rund 23 Millionen Euro wäre Cook wohl deutlich günstiger als der Brasilianer.

Keine Zukunft für Keeper Mignolet

Simon Mignolet muss sich womöglich im Sommer nach einem neuen Arbeitgeber umsehen. Loris Karius habe momentan deutlich die Nase vorn. Seinen Stammplatz in der Liga musste Mignolet im Januar schon an Karius abgeben. Darüber hinaus kursieren Gerüchte, dass Klopp im Sommer gerne einen Keeper von internationalem Format verpflichten möchte.

Heimlicher Neuzugang

Der FC Liverpool hat die Verpflichtung von Anderson Arroyo bekanntgegeben. Wie die Reds offiziell mitteilen, wurde der Deal mit dem Linksverteidiger vom kolumbianischen Klub Fortaleza CEIF bereits im Januar-Transferfenster festgezurrt. Erst jetzt folgte jedoch die offizielle Bestätigung. Wie es in der Mitteilung weiter heißt, wird Arroyo mit sofortiger Wirkung bis Sommer 2019 an RCD Mallorca in die zweite spanische Liga verliehen. Der 18-jährige Arroyo ist kolumbianischer U 20-Nationalspieler. 

Droht ein weitere Abgang an der Anfield Road?

Nach dem Transfer von Philippe Coutinho droht dem FC Liverpool ein weiterer Abgang. Real Madrid will sich wohl intensiv um Mohamed Salah bemühen und bereitet für den Sommer ein Angebot vor. Der Topscorer der Red wird aber nicht einfach zu haben sein. Jürgen Klopp hat wenig Lust einen weiteren Topspieler an die internationale Konkurrenz abzugeben. 

Coutinho zum FC Barcelona

Ausnahmekönner Philippe Coutinho wechselt für eine Gesamtablöse von 160 Millionen Euro zum FC Barcelona. Damit ist der Weg frei für weitere Wintertransfers des FC Liverpool. Eilig scheint es Jürgen Klopp jedoch nicht zu haben. In der Ruhe liegt die Kraft, der jüngste 4:3-Erfolg gegen den bis dahin ungeschlagenen Tabellenführer Manchester City und Guardiola-Club gibt dem Schwarzwälder recht.. 

Virgil van Dijk verstärkt die Innenverteidigung

Vom FC Southhampton stößt der 26-jährige Niederländer Virgil van Dijk zum Team von Jürgen Klopp. Die Ablöse für den Abwehrspieler liegt laut übereinstimmenden Medienberichten bei umgerechnet rund 78,8 Millionen bis 84,5 Millionen Euro - damit löst der 16-fache Auswahlspieler der Elftal den ManCity-Neuzugang Benjamin Mendy (23, kam im vergangenen Sommer für 57,5 Millonen Euro) als teuersten Defensivakteur der Fußball-Historie ab.

Interesse an Julian Draxler

Der FC Barcelona bleibt weiter an der Personalie Philippe Coutinho dran. Im Winter wollen die Katalanen den Brasilianer ins Camp Nou locken. Sollte der Kreativgeist den FC Liverpool verlassen, haben Jürgen Klopp und Co. wohl schon Plan B in der Schublade. Nach Informationen des französischen Fernsehsenders ‚Téléfoot‘ ist Julian Draxler in diesem Fall ein Kandidat bei den Reds. Kloppo soll ein großer Bewunderer des 38-maligen Deutschen Nationalspielers sein.

Kloppo und der FC Bayern

Thomas Helmer bringt in einem Interview mit der Sportbild in punkto Trainerfrage beim FC Bayern München neue Namen ins Spiel: „Man muss abwarten, ob Joachim Löw nach der WM aufhört. Das wäre schon ein Hammer. Ich würde Jürgen Klopp nicht außer Acht lassen, wobei ich nicht weiß, ob er das will. Ich kann mir gut vorstellen, dass er mit den Bayern-Bossen harmonieren würde. Jürgen hat so viel Erfahrung, und er könnte medial viel übernehmen. Er weiß, wie das funktioniert, kennt die Erwartungshaltung. Ich könnte mir Klopp bei Bayern gut vorstellen.“ 

Alex Oxlaide-Chamberlain an Bord

Der FC Liverpool hat am Deadline-Day die Verpflichtung von Alex Oxlade-Chamberlain vermeldet. Wie die Reds bestätigten, wurde der 24-Jährige, der seit 2011 für den FC Arsenal aufgelaufen war, mit einem langfristigen Kontrakt ausgestattet. Die Ablöse für den Offensivmann soll zwischen 38 und 43 Millionen Euro liegen.

Jürgen Klopp plant weit voraus

Naby Keïta verlässt RB Leipzig und schließt sich dem FC Liverpool an. Der ehemalige englische Rekordmeister gibt offiziell bekannt, dass Keïta zum 1. Juli 2018 an die Anfield Road kommt. Den obligatorischen Medizincheck hatte der Mittelfeldmotor bereits absolviert.

Basteln am perfekten Kader: Talente aus den eigenen Reihen

Spätestens seit dem 3:0-Sieg beim Audi-Cup über den FC Bayern München weiß man, dass der Liverpooler Kader über einige große Talente verfügt. Als Rechtsverteidiger wusste der 18-jährige Trent Alexander-Arnold zu überzeugen. Ein Juwel ist auch der 17-jährige Waliser Außenbahnspieler Ben Woodburn, den Klopp Stück für Stück aufbauen will. Im Sturm spielte der 19-jährige Dominic Solanke eine tolle Vorbereitung. Der Neuzugang gilt als eines der größten Sturmtalente Englands. 

Mohamed Salah ein Baustein

Noch nie zuvor hat der FC Liverpool so viel Geld für einen neuen Spieler bezahlt – kein Wunder, dass die Erwartungen an Mohamed Salah riesig sind. Für rund 46 Millionen Euro Ablöse kommt der Offensiv-Star von AS Rom. „Sein Tempo ist unglaublich. Er macht uns im Angriff noch gefährlicher und wir sind schon stark in diesem Bereich“, sagt sein neuer Trainer Jürgen Klopp.

Paul Gascoigne über Jürgen Klopp

Paul Gascoigne, der gerade 50 geworden ist, rechnet in der Sportbild mit dem heutigen Fußball ab. „Die Spieler sind verwöhnt, verdienen mit 16 Jahren schon 10.000 Euro im Monat. Ich musste meine Klamotten zu Hause waschen und meine Schuhe selbst putzen“, sagte er der SPORT BILD auf einer Feier zu seinem 50. Geburtstag.

Über Liverpool-Coach Jürgen Klopp witzelt er: “Der Typ ist wahnsinnig. Wie kann man seine Spieler umarmen, wenn sie im Pokal 0:1 bei einem Zweitligisten verlieren? Die Spieler wollen jetzt wissen, was er mit ihnen anstellt, wenn sie mal einen Pokal gewinnen.“

Kritik am Umgang mit Trainern

"Wenn du nicht funktionierst, wird dir nicht nur die Stelle genommen, sondern im Grunde musst du dir ein neues Betätigungsfeld suchen, da dein Ruf oftmals öffentlich ruiniert ist", sagte der noch 49-Jährige dem Kicker.

"Für junge und alte Trainer ist der Beruf nicht einfach, denn ich bin fest davon überzeugt, dass auch Glück dazugehört", sagte der ehemalige Dortmunder Meistercoach, der die Reds in der abgelaufenen Saison auf Platz vier führte, weiter: "Und so viel Glück, wie ich hatte, gibt es nicht zu häufig."

Gleichzeitig lobte Klopp das Konzept vieler Bundesliga-Klubs, auf junge Trainer aus dem eigenen Jugendbereich zu setzen: "Das ist die absolut richtige Herangehensweise. Ich freue mich unendlich, dass viele junge, gute Leute die Chance bekommen." Dabei hob er die Arbeit von Julian Nagelsmann (1899 Hoffenheim), Hannes Wolf (VfB Stuttgart) und Domenico Tedesco (Schalke 04) besonders hervor.

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