In einem Wohnhaus in Vöhringen hat es gebrannt. Foto: Heidepriem

Starker Rauch im Wohngebiet "Scheinten". Ursache und Schaden noch unklar. Mit Video

Vöhringen - Eine starke Rauchentwicklung über einem Wohnhaus im Wohngebiet "Scheinten" in Vöhringen hat am Freitagabend die Feuerwehr auf den Plan gerufen.

Die Vöhringer Feuerwehr wurde gegen 20 Uhr alarmiert und war innerhalb weniger Minuten vor Ort. Mit alarmiert wurden die Kameraden aus Wittershausen und die Sulzer Wehr mit der Drehleiter. Diese war mehr als wichtig, da sich der Brandherd offensichtlich zwischen den Dachziegeln und der Isolierung befand.

Mit der Drehleiter machten sich die Wehrmänner auf die Suche. Ziegel wurden entfernt und dort, wo die Rauchentwicklung am größten war, wurde mit Wasser gelöscht. Mit der Wärmebildkamera wurde die Stelle lokalisiert und immer wieder nachgelöscht. Da sich immer wieder Rauch entwickelte, dauerten die Arbeiten Stunden.

Mit vor Ort waren neben dem Vöhringer Gesamtkommandanten Raimund Jauch auch der Sulzer Stadtbrandmeister Eugen Heizmann und Kreisbrandmeister Mario Rumpf. Das DRK war vertreten, um im Ernstfall helfen zu können und versorgte die Helfer, darunter vor allen Dingen die Atemschutzträger, die von Innen nach dem Brandherd suchten, mit Getränken. Diese gab es vom Gasthaus "Rötenmühle" als Spende.

Das Haus war nach Beendigung der Löscharbeiten unbewohnbar. Über die Höhe des Schadens konnte die Polizei am Freitag noch nichts sagen, auch die genaue Ursache des Brandes ist noch nicht geklärt.

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