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Vöhringen Geniale Geschichten und bewährter Rückblick

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Vöhringen. Unzensiert, wahrheitsgetreu und informativ – so präsentiert sich wieder das Narrenblättle der Narrenzunft aus der Hennenverdappermetropole. Es ist bereits die 13. Ausgabe. Und wer glaubt, das Blättle sei allmählich in die Jahre gekommen, wird beim genauen Studieren eines Besseren belehrt.

Die genialen Geschichten, Peinlichkeiten und Bilder erscheinen jetzt alle im Farbdruck, die Sucherei in Schwarz-Weiß hat ein Ende. Den Rückblick gibt es wieder in gewohnt guter Manier. Und da nach der Fasnet wieder vor der Fasnet ist, sammelten die Redaktionsmitglieder eifrig seit dem Frühjahr. Ganz intensiv stiegen sie im Sommer in diese wichtige Arbeit ein.

Selbst Erlebtes, Erzähltes, Gesehenes und Aufgeschnapptes wurde in wöchentlichen Sitzungen gesichtet, sortiert, besprochen und vorab schon mit Gelächter versehen. In literarische Form gebracht, finden sich dann Missgeschicke, Kurioses, Abenteuerliches und schwäbische Schläue in den Sparten "wahre Texte", "Behauptungen", "Unterstellungen", "Dokumentationen", "Kleinanzeiger" oder bei Bedarf in der "Lebensberatung" wieder.

"Jedem zur Freud, niemand zum Leid" ist oberstes Gebot. Freude und Schmunzeln sollen nachhaltig sein, deshalb beinhaltet das Blättle eine bahnbrechende Neuerung. Unter dem Titel "Scan mich" können mit QR-Codes vier Videos abgerufen werden mit den Titeln "Ortsvorsteher auf Höhenflug", "Göckelesmaier", "Broatschua Dance" und "Zwei Dubbel in Ischgl".

Die Redaktion mit Marcel Maier, Sibylle Kinzel, Alfred Rohrer, Heike und Henning Vögele, Ralf und Christina Voßler sowie Mario Göttler hat wieder ihr Bestes gegeben: Recht umfangreich ist das Blättle geworden. Mario Göttler ist neu im Gremium, nun zuständig für das Layout, das bisher von Heike Vögele gestaltet wurde.

Am Samstag, 8. Februar, ist es wieder so weit: Per Hausbesuch wird das Blättle zum gewohnten Preis von 3,66 Euro dem künftigen Besitzer übergeben. Sollte jemand nicht zu Hause sein, sichert man sich mit einem Kuvert samt Mitteilung und Betrag das jährlich nur einmal erscheinende Blättchen im Briefkasten.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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