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Vöhrenbach "Schwimmi": An Öffnung ist noch nicht zu denken

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Vöhrenbach (hjk). "Corona ist ein spannendes Thema; der Lockdown kam sehr zügig, die Rückkehr beschäftigt uns sehr speziell – ständige Änderungen sorgen für Verwirrung. Wir bekommen immer wieder Anfragen von Vereinen oder Gaststätten, wie sie sich verhalten müssen", erklärte Bürgermeister Robert Strumberger in jüngster Sitzung des Vöhrenbacher Gemeinderats in der Festhalle.

In der Festhalle seien bereits elf Veranstaltungen abgesagt worden. Und leider sehe er derzeit auch keine Möglichkeit, das Freibad "Schwimmi" zu öffnen – zu hoch seien die Hürden. "Wir haben uns auf den Weg gemacht", beruhigte er dennoch die Anwesenden. Der Pächter des Kiosks sei bereits vor Ort, sagte Strumberger, er wolle am 2. Juni eröffnen, mit entsprechenden Einschränkungen.

Im Notbetrieb laufe noch immer die Schule, vorerst seien nur die vierten Klassen im Unterricht, der Kindergarten St. Johannes habe eine Notgruppe, St. Martin sei noch geschlossen, da ein Notbetrieb offenbar nicht notwendig sei. "Die Elternbeiträge sind momentan eingefroren, wir sind im Gespräch", verlautbarte er.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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