Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Vöhrenbach Nachwuchs übt sich in Erster Hilfe

Von
Die Herzdruckmassage lernen die Tschernobyl-Kinder beim Roten Kreuz in Vöhrenbach. Foto: Schwarzwälder Bote

Mit Begeisterung dabei waren die Tschernobyl-Kinder, als sie auf Einladung der Ortsgruppe Vöhrenbach des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) einen ersten Einblick in die Erste Hilfe bekamen.

Vöhrenbach. Diesen Programmpunkt übernahm für das DRK Sebastian Kern, unterstützt von seinen beiden Kindern Hans und Inge.

Die Frage, wo die wichtigsten Organe im Körper sind, stand ganz am Beginn der Orientierung. Denn es gilt nicht zuletzt auch aufgrund der Zuordnung von Schmerzen zu einem bestimmten Organ, mögliche Krankheitsursachen zu erkennen. Dann kann man wesentlich effektiver reagieren.

Im Vordergrund stand die Atmung, die bei einem Unfall oder einer Krankheit gestört sein kann. Wie sich feststellen lässt, dass der Patient noch atmet, war nur eine von verschiedenen Aufgaben. Auch eine wichtige Erste-Hilfe-Maßnahme wurde dazu gleich eingeübt: die stabile Seitenlagerung, die die Atmung wesentlich erleichtert.

Und mit einer Übungspuppe konnten sich die Kinder sogar einmal mit der Herzdruckmassage und der Beatmung mit dem Beutel vertraut machen.

Dann gab es richtig viel Bewegung: eine Staffel mit den Krankentragen zum Sportplatz. Es galt, verschiedene Aufgaben zu erledigen bis zum Anlegen kleiner Verbände oder sogar dem Verabreichen einer – natürlich mit Wasser gefüllten – Spritze.

Interessante Erfahrungen an diesem erlebnisreichen Tag im Vereinsheim des DRK im ehemaligen Kraftwerk bildeten dann verschiedene Verbände. Zuerst einmal erlebten die Kinder, wie man eingeschränkt ist, wenn man nur eine Hand nutzen kann oder nicht sieht. Und schließlich konnten sie sich gegenseitig auch noch fachgerecht Wunden schminken und diese versorgen. Diese abenteuerliche Lazaretttruppe mit ihren verschiedenen Wunden und Verbänden machte sich dann nach diesem erlebnisreichen Tag auf zum Mittagessen ins Gasthaus Ochsen.

Fotostrecke
Artikel bewerten
0
loading

Ihre Redaktion vor Ort Furtwangen

Jürgen Liebau

Fax: 07723 4522

Flirts & Singles

 
 

Top 5

0

Kommentare

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.