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Vöhrenbach Hammereisenbach braucht Geduld

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Für den Brunnen beim Grill- und Spielplatz in Hammereisenbach ist ein Hinweisschild "Kein Trinkwasser" angeregt worden. Foto: Schwarzwälder Bote

Als ein Geduldsspiel bezeichnete Ortsvorsteher Peter Hummel das Vorankommen bei verschiedenen Projekten, unter anderem die Hallenbeleuchtung, die Sanierung des Festhalleneingangsbereiches oder die Beseitigung von Hochwasserschäden.

Vöhrenbach-Hammereisenbach. Die Auftragsbücher der Handwerker sind voll. Mitunter ist es sogar schwierig Angebote zu bekommen, und wenn doch, wird die Auftragsausführung mit einem langen Termin versehen. "Wir bleiben jedoch am Ball", versicherte Hummel. Das betrifft zumindest die Anlegung, beziehungsweise Versetzung zweier Wasserstellen auf dem Friedhof, wo die Brunnen bestellt sind und noch dieses Jahr aufgebaut werden sollen. Demnächst würden auch Breitbandmängel behoben.

Bernhard Scherzinger machte darauf aufmerksam, dass beim Brunnen des Grill- und Spielplatzes ein Hinweisschild "Kein Trinkwasser" anzubringen sei. Über den schlechten Zustand der hinteren Bahnhofstraße informierte Patrick Hellenschmidt. Die Beseitigung der vielen Schlaglöcher sei schon in Auftrag gegeben, antwortete der Ortsvorsteher. Wann diese Straße jedoch endgültig richtig gemacht wird, konnte der Ortsvorsteher nicht mitteilen. Es liefen noch Recherchen über die Kosten, welche Anwohner bereits Anliegerkosten bezahlt, oder Teilbeträge entrichtet haben. Erst wenn diese Arbeiten abgeschlossen seien, könne der nächste Schritt erfolgen, so Hummel.

Nach dem Sturz eines Radfahrers auf dem Bregtalweg beim Gasthaus Felsen diskutierten die Ortschaftsräte, ob ein weiteres Verkehrsschild etwas bringen würde. Es gibt bereits zwei Verkehrsspiegel, ein Gefahrenschild mit Hinweis auf eine gefährliche Kreuzung und eine Bordsteinabsenkung. Einhelliger Tenor: Die Stelle ist zwar nicht ganz übersichtlich, doch mit Vorsicht und entsprechender Fahrweise lässt sich die Hauptstraße problemlos überqueren. Alexandra Braun fragte, ob es einen Termin für die Beseitigung der Felsbrocken im Abhangsicherungsnetz unterhalb der Ruine Neufürstenberg gebe. "Das wird eine größere Aktion, das Straßenbauamt ist informiert, und ich werde nochmals nachhaken", versprach Hummel. Der Ortsvorsteher informierte noch, dass an der neuen Festhallenbühne einige Änderungen, wie die verkürzte Treppe und kleinere Arbeiten vorgenommen wurden und dann die Abschlussarbeiten erfolgen. An Bruno Honeck mit Helfern ergingen diesbezüglich Dankesworte.

Für die Ortschronik interessierte sich einmal mehr Detlef Schuler. Die Fertigstellung sei nach wie vor Ende des Jahres geplant, wusste Hummel. Grünes Licht gab es für einen Bauantrag, der einen Rückbau und eine Vergrößerung des Lagerschuppens in der Urachstraße 2 vorsieht. Das sei eine optische Aufwertung und eine zukunftsweisende Entscheidung für das darin befindliche Gewerbe, hieß es.

Auf den Zustand des Sportplatzes machte Hummel abschließend aufmerksam. Seit der letzten Sanierung nach dem Jahrhunderthochwasser 1990 seien fast 30 Jahre vergangen. Es fehle an Sand, die Drainage sei nicht mehr intakt.

Es sei eine Zukunftsaufgabe wie es weitergehen und was investiert werden soll. In den Sportvereinen Hammereisenbach und Vöhrenbach, die derzeit mit Spielgemeinschaften agieren, werde man sich über ein Konzept Gedanken machen müssen.

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