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Vöhrenbach Fußpfad in den Burghof im Gespräch

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.Die einjährige, grundlegende Sanierung der Ruine Neufürstenberg konnte noch vor dem Winter abgeschlossen werden. Foto: Ketterer Foto: Schwarzwälder Bote

Einige Projekte abhaken konnte Ortsvorsteher Patrick Hellenschmidt bei der letzten Ortschaftsratssitzung des Jahres. Vor allem das Großprojekt Burgruine Neufürstenberg, war nach einer einjährigen grundlegender Sanierung, doch noch vor dem Winter fertig geworden.

Vöhrenbach-Hammereisenbach. Durch die Rundumsanierung und den aufgebrachten hellen Trasskalkmörtel machen die stattlichen Mauern beim Bregtal-Durchreisenden noch mehr auf sich aufmerksam. Die Steinfangmauer wurde noch nachträglich in die Gesamtsanierung miteinbezogen.

Überlegt wird, ob ein besserer sicherer Zugang in den Burghof durch das Anlegen eines Fußpfades machbar wäre. Ortsvorsteher Hellenschmidt will sich deshalb mit dem Amt Bau und Vermögen Baden-Württemberg als zuständige Behörde in Verbindung setzen. Nachdem die Sanierungsfirma Wolfsholz sämtliche Gerüstteile und anderes Zubehör abtransportiert habe, lägen noch ein paar Restteile wie Holz, Plattenstücke und andere Kleinteile herum, informierte Albert Hegenauer. In einer Stunde dürfte dieser "Müll" jedoch eingesammelt sein und der Ortsvorsteher will zusammen mit den Ortschaftsräten dies selbst erledigen. Hellenschmidt informierte weiter, dass die vielen Schlaglöcher bei der hinteren Bahnhofsstraße nun durch den Bauhof ausgebessert werde und Material zum Selbstnachbessern an zwei Stellen angeliefert worden sei. Bei dieser Aktion wurden auch Teile des Fürstenbergweges ausgebessert.

Fertig installiert sind auch die beiden neuen, ansehnlichen Brunnen auf dem Friedhof. Christian Borho hat zusammen mit seiner Frau Helga die Arbeiten ausgeführt. Borho wird im nächsten Jahr Granitplatten um die Urnengräber verlegen, damit die Mäharbeiten in diesem Bereich einfacher erledigt werden können.

Erfreuliches konnte der stellvertretende Ortsvorsteher Detlef Schuler zum Vorverkauf für die Ortschronik berichten. Das Interesse der Bürger sei groß. Seit dem Start des Vorverkaufes am 15. November wurden bereits 145 Gutscheine im Hammereisenbacher Landmarkt verkauft. Der Vorverkauf für 50 Euro pro Gutschein dauert noch bis zum 15. Januar 2020. Im Vöhrenbacher Rathaus, wo es ebenfalls Gutscheine gibt, wurden bis jetzt 33 Gutscheine verkauft.

Grünes Licht gab der Ortschaftsrat für einen Bauantrag, der eine Doppelgarage im Bereich der Sparkassenfiliale vorsieht. Für die Festhalle, Gemeindehalle oder auch ehemalige Schule genannt, könnte sich Ortsvorsteher Hellenschmidt einen Namen vorstellen. Im neuen Jahr sollen dazu Vorschläge, unter Bürgerbeteiligung, gesammelt werden. Über den Ablauf wird noch beraten. Ebenfalls im neuen soll die schon länger geplante Festhallenbeleuchtung und Sanierung des Festhalleneingangsbereiches in Angriff genommen werden.

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