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Vöhrenbach Besonderes Programm zum Advent

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Ursula Ruf (unser Bild) begrüßt die Besucher vor dem Pfarrzentrum Krone, bevor Elvira Sieber die weihnachtliche Geschichte vortrug.Fotos: Heimpel Foto: Schwarzwälder Bote

Im Advent steht in Vöhrenbach das Pfarrzentrum Krone ganz im Mittelpunkt: Zum einen werden die Fenster adventlich geschmückt, zum anderen gibt es jeweils an den Adventssonntagen um 17 Uhr einige Gedanken zur Vorbereitung auf das Weihnachtsfest.

Vöhrenbach. In diesem Jahr muss man mit Veranstaltungen zu Advent und Weihnachten große Abstriche machen, erläuterte Ursula Ruf.

Und so entstand im Gemeindeteam Vöhrenbach die Idee für eine besondere Aktion rund um das Pfarrzentrum Krone, das sich mit seiner zentralen Lage im Städtle direkt anbietet.

In kurzer Zeit wurde die Idee unter der Federführung von Ursula Ruf ausgearbeitet. Der Vorteil, so Ursula Ruf, sei die Tatsache, dass man in Vöhrenbach seit der Einrichtung der Seelsorgeeinheit Vöhrenbach die Gemeindeteams zu einem großen Team zusammengefasst hat. Das Gemeindeteam aus allen drei Pfarrgemeinden organisiert die Aktion gemeinsam.

Verschiedene Gruppierungen sorgen für die Gestaltung

Verschiedene Gruppierungen der Pfarrgemeinde sorgen dabei für die Gestaltung der verschiedenen Fenster zur Friedrichstraße und zum Hof hin: die Pfarrgemeinde Urach und Hammereisenbach, die Mutter-Kind Gruppe, die Bücherei und der Kindergarten.

Das erste Fenster an der Friedrichstraße wurde bereits vom katholischen Kirchenchor Vöhrenbach-Urach gestaltet. In den nächsten Tagen folgen dann die weiteren Fenster. Dazu gibt es dann auf der Seite zum Kronengässle jeden Sonntag ein weiteres Adventsfenster vom Gemeindeteam. Und aus den Fenstern im Obergeschoss folgt dann jeweils am Sonntagabend um 17 Uhr der Impuls.

Begrüßt wurden die fast 50 Zuhörer vor der Krone von Ursula Ruf. Elvira Sieber trug dann die Geschichte vom Engel mit dem Müllkorb vor.

Mit Simon Klausmann und Julian Brugger sorgten zusätzlich zwei junge Musiker mit ihren Trompeten für die passende Umrahmung, die weithin übers ganze Städtle zu hören war.

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