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Villingendorf Bei Eintritt ins Schwabenalter Wechsel im Vorstandsteam

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Für 25-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. Foto: Schwarzwälder Bote

Villingendorf. Bei der Mitgliederversammlung der Sozialgemeinschaft Villingendorf erläuterte der Vorsitzende, Hubert Belser, die einzelnen Aufgaben und Arbeiten der Sozialgemeinschaft. Er nahm besonders Bezug auf die Kurse, Vorträge, Veranstaltungen sowie Ausflüge und bedankte sich bei allen Helfern, ohne die diese Aufgaben nicht durchführbar wären.

Er bedauerte das Ausscheiden der Vorstandsmitglieder, Hans-Peter Wagner (stellvertretender Vorsitzender), Bernhard Kimmig (Kassier), Wilma Maier (Schriftführerin) und Brigitte Hofmann (Beisitzerin), für die jeweils ein Nachfolger gesucht werden musste. Dies sei unter anderem ein Grund gewesen, warum die Mitgliederversammlung erst jetzt stattgefunden habe.

Stellvertretend für Wilma Maier las Monika Anlauf deren Bericht vor, in dem erläutert wurde, welche Vereinstätigkeiten in den vergangenen beiden Jahren durchgeführt und beschlossen wurden. Sie berichtete über die angebotenen Kurse und ging auf die von den Senioren gut und gerne angenommenen jährlichen Ausflüge ein.

Bernhard Kimmig stellte die einzelnen Einnahmen- und Ausgabenposten der beiden vergangenen Jahre dar. Anstelle von Sandra Diebold, Einsatzleiterin der Nachbarschaftshilfe, die ebenfalls aus dem Gremium ausschied, las Hubert Belser deren Bericht vor und berichtete über deren Lenkung und Leitung der Nachbarschaftshelferinnen.

Sonja Bechtold betonte in ihrem Beitrag, wie wichtig ihr die Betreuung der Bewohner der Wohnanlage sei, deren Sorgen und Anregungen sie aufnehme und versuche, eine Lösung zu finden, beziehungsweise an die entsprechenden Stellen weiterzuleiten. Hierbei erfuhr sie große Unterstützung von Brigitte Hofmann, Brigitte Schaumann und Hans-Peter Wagner.

Bürgermeister Marcus Türk führte aus, wie wichtig es sei, eine Sozialgemeinschaft am Ort zu haben. Er dankte allen Aktiven für die geleistete Arbeit über all die 40 Jahre.

Pfarrer Hermann Barth sieht die Tätigkeit der Sozialgemeinschaft als eine Vorbildfunktion, die auf Nächstenliebe sowie Taten der Liebe aufgebaut sei.

Wahlen und Ehrungen

Die Wahlen ergaben folgendes Ergebnis: Vorsitzender Hubert Belser, Stellvertreter Hans-Adolf Müller, Kassier Dietmar Klett, Schriftführerin Angelika Grimm, Beisitzer Monika Anlauf, Rita Fleig, Herta Schanz und Martina Jetter, Kassenprüfer Sabine Luz und Rosemarie Engeser.

Hubert Belser ehrte die ausscheidenden Vorstandsmitglieder: Hans-Peter Wagner war vier Jahre stellvertretender Vorsitzender, Bernhard Kimmig fünf Jahre Kassier, Wilma Maier zwei Jahre Schriftführerin und Brigitte Hofmann acht Jahre Beisitzerin. Er verabschiedete die Genannten und bedankte sich für ihre geleistete Arbeit und für ihr Engagement.

Außerdem wurden folgende Jubilare mit Urkunde und WiV-Gutschein ausgezeichnet: für 40 Jahre Linus Banholzer, Albert Bühl, Raimund Daniel, Emilie Gaiselmann, Herbert Hermle, Maria Ketterer, Elisabeth Mager, Gertrud Mager, Margarete Mei, Martin Mei, Meta Ettwein, Erwin Nester, Käthe Storz, Gertrud Iturralde, Brigitte Merkle, Melitta Pfundstein, Theresia Focht, Jakob Geiger, Helene Ebel und Else Flaig; für 25 Jahre Edeltraud Wagner, Stefanie Gaiselmann, Hildegard Fuss, Regina Haag, Gottfried Engesser, Helga Forstner, Hildegunde Seeburger, Hans-Peter und Margarethe Banholzer, Gertrud Bühl, Gustav Wilhelm, Heidrun und Richard Jeuschnikar sowie Renate Schrödel.

Blick auf vier Jahrzehnte

Die Sozialgemeinschaft Villingendorf, gegründet als Krankenpflegeverein am 15. November 1979, feiert in diesem Jahr ihr 40-jähriges Bestehen. Dieses Jubiläum wurde am Anschluss an die Mitgliederversammlung mit einem schlichten Festakt und einer Präsentation der Entstehungsgeschichte des Krankenpflegevereins durch Herbert Hermle anschaulich, mit Bilder unterlegt, dargestellt.

Über die weitere Entwicklung der Sozialgemeinschaft, als Einrichtung der katholischen Kirchengemeinde und deren Aktivitäten und Aufgabenbereiche berichtete mit viel Freude Raimund Daniel den Anwesenden.

Mit drei wunderschön gespielten Akkordeoneinlagen führte Martina Jetter durch die Jubiläumsfeier, ehe Gretel Mei in ihrer bekannten Art mit einem spontan vorgetragenen Gedicht den Schlusspunkt unter eine gelungene Jubiläumsfeier setzte. Das Jubiläum fand seinen würdig gestalteten Abschluss am anderen Tag im Rahmen des Vorabendgottesdienstes.

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