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Villingen-Schwenningen Volksfest im Test: Gut, aber nicht der Wasen

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Das Volksfest bietet Angebote für Kinder und rasante Fahrgeschäfte wie den "Godzilla" (rechts). Foto: Kuenz

Villingen-Schwenningen - Am 27. September startet wieder das Cannstatter Volksfest in Stuttgart. Doch wie schneiden eigentlich kleinere Kirmes im Vergleich dazu ab? Der Schwarzwälder Bote hat sich auf dem Schwenninger Messegelände umgesehen. Dort ist dieses Jahr zum ersten Mal ein solches Volksfest - bislang hatte das Oberzentrum lediglich zwei kleinere Rummelplätze in den beiden Stadtbezirken.

Von Kinderkarusells, über eine Geisterbahn mit lebendigen Darstellern bis hin zu Fahrgeschäften, bei denen man mehrfach überschlagen wird, ist alles dabei. Die Boxautos, die unter anderem auch eine Attraktion für die jüngeren Rummelliebhaber sind, werden gut besucht. Beim sogenannten "Pacific Rim" bleiben oft Schaulustige stehen, um einen Blick auf das turbulente Fahrgeschäft zu werfen. Zum Mitfahren können sich aber nicht alle überwinden. Das liegt wohl daran, dass die Insassen in einer rasanten Fahrt, vorwärts, rückwärts, hoch und runter geschleudert werden. Der Drehwurm danach und die Übelkeit, die beim einen oder anderen nach der Fahrt auftritt, sind bei diesem wilden Spaß garantiert.

Aber auch andere Fahrgeschäfte haben einiges zu bieten, wie zum Beispiel die 46 Meter hohe Attraktion "Godzilla". Für fünf Euro können die Besucher sich mit einer Geschwindigkeit von maximal 100 Stundenkilometer in die Luft katapultiert lassen. Die vier mutigen Jugendlichen Jasmina, Janani, Ronja und Lena trauten sich in diese seltene Attraktion, die es nur fünfmal in Deutschland gibt. "Es war schon geil und voll das gute Gefühl", meint Jasmina. "Ich hatte ein Kribbeln im Bauch", erzählt ein anderer. "Man konnte sogar einen großen Teil von Villingen-Schwenningen überblicken", sagt Janani, und die Jugendlichen sind sich einig, dass es auf alle Fälle Spaß gemacht hat.

Eine 85-jährige Besucherin erklärt, dass sie sich ein wenig etwas anderes vorgestellt hätte. Sie sei etwas von der Größe des Rummels enttäuscht worden. Aber sie betont, dass für die etwas jüngeren Besucher genügend Attraktionen geboten seien. Zwei junge Frauen sehen das ganz ähnlich und meinen: "Es ist schon abwechslungsreich und macht Spaß". Bis Sonntag bleibt noch Zeit, auf das Volksfest zugehen, kann sich auf einige rasante und schnelle Fahrgeschäfte gefasst machen. Und für diejenigen, die es lieber etwas ruhiger mögen, ist mit Sicherheit auch etwas dabei.

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