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Villingen-Schwenningen Villinger bewältigen schwere Strecke in Schweden

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Sie nahmen mit Erfolg an der Tour in Schweden teil (von links): Thomas, Silke, Armin Wolf, ­Thomas Brandmüller, Richie Arheit, Wursti und Frank Nesensoh. Foto: Ski-Club Foto: Schwarzwälder-Bote

VS-Villingen. Die Nordlandtour der Langläufer vom Ski-Club Villingen ging in der zweiten Hälfte der Tour von Mittelschweden zum nördlichsten Punkt der Tour.

Beim Malmstraket Marathon in Skelleftea war die Strecke wegen Schneemangel teilweise nur einspurig. Sehr enge Passagen durch die Wälder Nordschwedens machten auch diesen Lauf zu einem Erlebnis. Bei der Kurzstrecke über 25 Kilometer konnte ­Rainer Wursthorn souverän den esten Platz in 1,26 Stunden belegen. Auf den dritten Gesamtrang kam Frank ­Nesensohn, Thomas Brandmüller belegte Platz 17. Bei den Frauen belegte Silke Rosenfelder den dritten Gesamtrang.

Der Hauptlauf ging über 42 Kilometer in der klassischen Technik. Dieser Lauf gilt als Qualifikationsrennen für den großen Vasalauf im März in Schweden. Dementsprechend waren die Spitzenläufer sehr schnell unterwegs. Sieger wurden der Schwede Botström in 1,45 Stunden. Thomas Huber wurde in 2,07 Stunden guter 36. Armin Wolf erreichte in 2,29 Stunden als 89. das Ziel. Auch der siebte Läufer des Ski-Club Villlingen Richie Arheit finishte in 2,41 Stunden.

Die nächste Herausforderung stand in Umea beim Sieen-Mila-Marathon-über 75 Kilometer auf dem Programm. Zwei Strecken standen zur Auswahl. Der lange über 75 Kilometer klassisch von Vindeln nach Robertsfors oder der 40 Kilometerlauf von Botsmark nach Robertsfors. Die Langstrecke gilt als schwerster Marathon in Schweden, zum einen die Länge, zum anderen über 1500 Anstiegshöhenmeter. Zu den schweren Strecken kam nun über Nacht noch 20 Zentimeter Neuschnee dazu. Bei Temperaturen um null Grad gab es zum einen wachstechnische Probleme, zudem waren die Spuren weich und tief.

Richie Arheit lief die 40 Kilometer in exakt drei Stunden und wurde gesamt 95. Silke Rosenfelder konnte in 3,49 Stunden den 24. Platz bei den Damen erreichen. Thomas Brandmüller beendete das Rennen in 4,49 Stunden als 165. Auf der langen Distanz siegte Jorgen Brinkin von einem skandinavischen Profiteam.

Thomas Huber war bester Villinger und benötigte 5,09 Stunden für Platz 65. Rainer Wursthorn musste auf der zweiten Streckenhälfte sein Tempo kräftemäßig etwas drosseln und erreichte nach 5,31 Stunden das Ziel. Frank Nesensohn und Armin Wolf liefen zusammen und erreichten nach 5,51 Stunden das Ziel. Nach vier tollen Rennen, viele Eindrücke aus verschiedenen Ecken in Schweden und mit allen erdenkbaren Schnee- und Wetterlagen beendeten die Villinger ihre 12 tägige Nordlandtour.

 

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Cornelia Spitz

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