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Villingen-Schwenningen 1978: Wer hat 13-Jährige ermordet?

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4. Juli 1978 in Villingen- Schwenningen: Die 13-jährige Zeljka Ivecic wird von ihrer Mutter tot in der Badewanne gefunden. Man vermutete ein Sexualdelikt, denn sie ist vollkommen nackt. Bis heute ist der Fall ungeklärt.

Damals konnte lediglich herausgefunden werden, dass das Mädchen kurz vor ihrem Tod Geschlechtsverkehr hatte und sie den Täter vermutlich in die Wohnung gelassen hatte, da es keine Anzeichen für einen Einbruch gab. Befragungen ergaben: kurz vor ihrem Tod verhielt sich das Mädchen auffallend ruhig, das Thema Sexualität war selbst bei ihrer besten Freundin ein Tabu – obwohl oder gerade weil sie desöfteren Männerbesuch hatte. Könnte es also sein, dass das junge Mädchen schon vor der Tat Opfer einer Vergewaltigung geworden ist, vielleicht sogar von ihrem Mörder? Und hat die Werberkolonne etwas damit zu tun, die zur Tatzeit unterwegs war?

Auch die Ausstrahlung des Falles in einer Fernsehserie des Senders RTL2 brachte keine weiteren Erkenntnisse bezüglich des Mörders sowie dem Tathergang. Die letzte Zeugin, die kurz vor der Tat mit ihr gesehen wurde, ist bis heute unauffindbar. Solange diese sich nicht meldet, wird der Mord an Zeljka Ivecic wohl ungeklärt bleiben.

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