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Villingen-Schwenningen Über 1000 Läufer bei Neckar-Man

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Über 1000 Läufer gingen an den Start - der ein oder andere hatte ordentlich Kraftreseven. Foto: Bartler-Team

Villingen-Schwenningen - Nicht nur Joachim Thiele, Vorsitzender der ausrichtenden Turngemeinde Schwenningen und Moderator des NeckarMan, war begeistert: Nach einem schwächeren Teilnehmerjahr gingen am Samstag wieder einmal über 1000 Läufer an den Start.

Darüber freuten sich auch die rund 120 Helfer der Turngemeinde Schwenningen.

868 Anmeldungen – "so viele wie noch nie" – hatten die Vereinsorganisatoren im Vorfeld über das Onlineportal erhalten. Am Samstag riss die Schlange am Nachmeldeschalter von Matthias Heilmann nicht ab. Bei optimalen Laufwetter – trocken und sonnig, aber nicht zu heiß – entschieden sich noch einmal mehr als 200 Laufbegeisterte kurzfristig, beim Volkslauf als Jogger, Walker oder Nordic Walker mitzuwirken und auf eine der drei Strecken zu gehen.

Im Viertelstundenabstand schickte Oberbürgermeister und Schirmherr Rupert ­Kubon die Sportler per Pistolenschuss los: über fünf, zehn und 21 Kilometer. Die Kleinsten dürfen im Stadion ihre Runden über 2,5 Kilometer drehen und auch noch eine Karussellrunde hinzufügen.

So mancher treue Läufer merkte es am Samstag gleich: Die Aktionsfläche, auf der die Tanzabteilungen der Turngemeinde ein attraktives und viel beachtetes Rahmenprogramm ablieferten, wo die Zuschauer Platz fanden zum Essen, Trinken und die Läufer-ins-Ziel-klatschen und wo die Siegerehrungen durchgeführt wurden, hatte der Ausrichter diesmal auf die Wiese in der Mitte der Laufbahn verlegt. Was sich für die Veranstaltung als zuträglich erwies, schließlich rückten auf diese Weise Läufer und Nicht-Läufer sowie die TG-Tänzerinnen enger zusammen und die Stimmung war klasse.

Dauchingen liegt vorn

Als mit 53 Läufern teilnehmerstärkste Freizeitgruppe wurde am Schluss der Gymnastik- und Sportverein ­Dauchingen ausgezeichnet, die meisten Mitarbeiter, nämlich 103, hatte die Stadtverwaltung Villingen-Schwenningen für den NeckarMan gewinnen können.

Mit 142 laufenden Schülern erhielt das Gymnasium am Deutenberg Schwenningen einen der ausgelobten Sponsorenpreise, und als zahlenmäßig größte Familie durften sich die Hindelangs mit neun Familienmitgliedern feiern lassen.

Der jüngste Teilnehmer hieß Kalle Kempf und war gerade einmal zwei Monate alt. Die jüngste Teilnehmerin war die zweijährige ­Annifried Keppler. Mit 89 Jahren ältester Teilnehmer war zum wiederholten Male Kurt Schick, die älteste Teilnehmerin war Ilse Broger (84).

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