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Villingen-Schwenningen Trommelfeuer für Bürgerstiftung

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Die VS-Percussive trat bei der Bürgerstiftung in Aktion. Schüler um den Schlagwerker Frank Neu demonstrierten ihre Kenntnisse bei einem Konzert in der Aula der St. Ursula-Schulen. Foto: Kouba Foto: Schwarzwälder Bote

Villingen-Schwenningen. Die VS-Percussive machte von sich reden – sprich: Die Schlagwerker Friedemann Buchholz, Tim Dieterle, Aileen Görn, Sebastian Klingele, Tim Kordis, Jakob Riesle, Bastian und Felix Ruf, Jakob Swietlik und Johannes ­Ummenhofer spielten für den Förderverein der Bürgerstiftung.

Sabine Streck, Fördervereinsvorsitzende, begrüßte in der Aula der St. Ursula-Schulen zur Matinée am Sonntag Akteure und Gäste. Sie lobte die seit fünf Jahren währende Zusammenarbeit mit der Musikakademie, deren Leiter Gerhard Wolf ebenfalls anwesend war. Sie wies auf "neue Wege" hin, denn der Verein sei bemüht, alternative Veranstaltungsorte zu nutzen. Die clevere Vorsitzende hatte auch in St. Ursula ein "repräsentatives Plätzchen für das Spendenkörbchen" gefunden, denn viele Projekte gerade im Bereich der Jugendförderung werden von der Bürgerstiftung unterstützt.

Talentierte und engagierte Musiker

Ein qualitätsvolles Programm gestalteten die jungen Musiker rund um den Diplom-Musikpädagogen Frank Neu. Rund um die Mallets wurde zu Gehör gebracht, wie talentiert und engagiert die Ausführenden sind. Das Instrumentarium reichte von Marimbaphon bis Chimes, von Pauke bis Conga, von Raspel bis Hi-hat. Groß war die Programmliste, die vom Oldie "Zirkus Renz" bis zur aktuellen Neukomposition "December" für Percussionsquintett von Frank Neu reichte.

Mit der winterlichen Impression werden sich Aileen Görn, Johannes Ummenhofer, Friedemann Buchholz, Felix Ruf und Jakob Riesle beim Landeswettbewerb "Jugend musiziert" bewähren müssen. Phantasievoll brachte sich Tim Dieterle mit einem eigenen Solo ein, um Becken zischen zu lassen und ein Trommelfeuer des Drumsets zu entzünden. Auch Jakob Swietlik war bei Eckhard Kopetzkis "A la Hacienda" aus "Caramba" mit verschiedenen Rhythmen und Stock-Akrobatik solistisch zu hören.

Mit "K.H. schlägt zurück" (Manfred Menke) wurde das Programm eröffnet, wobei Hänschen Klein gehörig konterte. Solistisch erschien danach der "Rhythm Song" für Marimba (Paul Smadbeck) mit vollendetem Klangbild und meditativem Chrakter, vermittelt durch Sebastian Klingele. Exotik gab es danach mit dem "Kampf der Samurai" (Nebojsa Jovan Zivkovic), gefolgt mit Trommeln en masse bei "Patterns für Percussionsquintett" von Dennis Kuhn mit einem beein­druckendem Stretta-Schluss. Eine sensitive afrikanische Hommage überbrachte Bastian Ruf mit "Ghanaia" von Matthias Schmitt, und ein Spaziergang durch die Oktaven gab es mit Eric Zaks "Marimbatrio Nr. 1". Mit einem Mix von Latin und Pop wurde das Programm bei "Saltina" gerundet, verbunden mit einem "süßen Dankeschön" für die Akteure.

 
 

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