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Villingen-Schwenningen Tötungsdelikt: Täter und Opfer kannten sich

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Der Tatort ist weiträumig abgesperrt. Foto: Marc Eich

Villingen-Schwenningen - Nach dem Tötungsdelikt in einem Waldstück bei Villingen laufen derzeit die Ermittlungen seitens der Polizei und der Staatsanwaltschaft auf Hochtouren. Die Hintergründe der Tat liegen derzeit noch im Dunkeln.

Wie bereits berichtet, wurde am Freitagabend gegen 23 Uhr auf einem Waldparkplatz an der Alten Vöhrenbacher Straße zwischen Villingen und Vöhrenbach die Leiche eines 23-Jährigen aufgefunden. Ersten Angaben der Polizei zufolge hatte eine Bekannte des Opfers den Notruf gewählt, nachdem der junge Mann erschossen wurde.

Der 22-jährige Täter flüchtete zunächst mit seinem Auto, stellte sich wenig später aber widerstandslos der Polizei. Die Tatwaffe hatte er offenbar nicht mehr dabei. Alle drei sollen sich gekannt haben und sollen gemeinsam am Tatort gewesen sein.

Bekannt wurde mittlerweile auch, dass sowohl Täter als auch Opfer Deutsche waren und in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg ihren Wohnsitz haben. Der mutmaßliche Täter wurde Informationen unserer Zeitung zufolge zur weiteren Vernehmung zur Kriminalpolizeidirektion nach Rottweil gebracht. Dort ist auch die 20-köpfige Ermittlungsgruppe angesiedelt, die seit der Nacht mit der Aufarbeitung des Falles beschäftigt ist.

Seit dem frühen Morgen sicherten Kriminaltechniker Spuren am Tatort – hierzu stellte die Feuerwehr auch zwei Zelte auf, unter denen sowohl das Fahrzeug als auch die Leiche des jungen Mannes geschützt werden. Weitere Angaben zu den Hintergründen der Tat möchten die Ermittlungsbehörden derzeit nicht preisgeben, wie Polizeisprecher Dieter Popp im Gespräch mit dem Schwarzwälder Boten erklärt.

Im Mittelpunkt der Ermittlungen steht, was die drei im Wald gemacht hatten und wie es zu der tödlichen Schussabgabe kam. Der Tatort ist weiterhin weiträumig abgesperrt und wird entsprechend bewacht.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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