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Villingen-Schwenningen Tod einer Katze löst Entsetzen aus

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In Villingen ist eine Katze brutal misshandelt und getötet worden. (Symbolfoto) Foto: dpa

VS-Villingen - Auf großes Entsetzen stieß im Netz auf der Facebook-Seite "Stadtgeflüster VS" der Eintrag von Sabine: Sie hatte in der Nacht auf Mittwoch in der Schelmengasse eine auf brutale Weise getötete Katze aufgefunden: mit aufgeschlitzten Bauch und abgetrenntem Schwanz. "Ich bin fassungslos". Sabine kennt das Tier – "Willy ist von uns aus dem Haus", sagt die in der Frankenstraße lebende junge Frau.

Sie schreibt weiter: "Wir werden alles versuchen, um herauszufinden, wer das war". Ihr Schmerz wurde im Netz bis 68 Mal geteilt. Mit unzähligen heulenden ­Emojis, aber auch drastischen Kommentaren, die ausnahmslos alle in die gleiche Richtung gehen und den Tiermörder heftig beschimpfen. "Drecksack, "kaltblütiges Monster", "Sadist", "asoziales Schwein" und "Abschaum" sind nur einige der Titulierungen, die man für ihn übrig hat.

Markus fragt: "Wie krank muss man sein, um einem Lebewesen so etwas anzutun?" und Martina kommentiert: "Wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein". Auf Nachfrage gibt Sabine Auskunft darüber, dass das Tier durch Menschenhand starb – ärztlich festgestellt, schreibt sie. Ein Unfall oder der Angriff eines Marders können offensichtlich ausgeschlossen werden.

Was passiert, wenn der Täter gefunden wird – auch darüber macht sich die Community Gedanken. Die meisten folgen dem Rechtssatz aus dem Alten Testament der Bibel, "Auge um Auge, Zahn um Zahn", und wünschen sich, "man sollte ihm dasselbe antun". Andere sind da realistischer. Katja weiß: "Leider zählt vor dem Gesetz ein Tier nur als Sache" und Dennis hegt in diesem Fall "Zweifel an der Funktion unserer Justiz".

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Cornelia Spitz

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