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Villingen-Schwenningen Stumpenkreuzung: Vorerst keine weiteren Schritte der Stadt

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Die Stumpenkreuzung Foto: Eich

Villingen-Schwenningen - Bei der Stumpenkreuzung wird die Stadt nach der Entscheidung des Kreistags vorerst keine weiteren Maßnahmen einleiten.

Der abgelehnte Bau eines Kreisverkehrs an der Stumpenkreuzung sorgt vorerst nicht dafür, dass die Stadt weitere Maßnahmen am Unfallschwerpunkt einleitet. Nach Angaben der städtischen Pressesprecherin Oxana Brunner soll die Situation dort vorerst so bleiben.

"Wir müssen die Entscheidung akzeptieren, auch wenn sich die städtischen Gremien für den Kreisel ausgesprochen hatten", so Brunner. Die eingerichtete unechte Einbahnstraße, die die Einfahrt von der Kreuzung in Richtung Weilersbach verhindert, wird ebenso vorerst bleiben. Allerdings betont Brunner, dass an der Stumpenkreuzung "nichts in Stein gemeißelt" sei.

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