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Villingen-Schwenningen Stadtgeflüster-Chef will Anzeige erstatten

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Foto: Screenshot Facebook

Villingen-Schwenningen - Das Stadtgeflüster von Villingen-Schwenningen dürfte in Bälde auch die Justiz beschäftigen. Nachdem bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung am Freitag die Wellen hoch geschlagen waren, ging es im Internet in den folgenden Tagen weiter. Vor allem seitens Vereinsmitglied Martin Weidinger, der sich offen gegen die Vereinsspitze gestellt hatte, wurden harte Anschuldigungen gegen den bisherigen Vorsitzenden Hartmut Kersten und dessen Stellvertreter Dirk Caroli erhoben.

Bereits am Montag kündigte Dirk Caroli im Gespräch mit dem Schwarzwälder Boten seinerseits rechtliche Schritte an - diverse Vorwürfe gegen ihn seien schlichtweg haltlos und werde er sich daher nicht gefallen lassen. Ähnlich sieht es offenbar der Vereinsvorsitzende Hartmut Kersten. An der Versammlung konnte er wegen seines Aufenthalts in einer Justizvollzugsanstalt aufgrund einer privaten Angelegenheit nicht teilnehmen, Informationen über den Verlauf der Sitzung und das Vorhaben den Verein aufzulösen erreichten ihn jedoch ebenso wie die Behauptungen, die über seine Person zwischenzeitlich im Internet verbreitet worden sind. Die "böswilligen und falschen Behauptungen über meine Person und andere Personen", die in Umlauf gebracht worden seien, "überspannen den Bogen bei Weitem", so Kersten in einem Schreiben an die Redaktion des Schwarzwälder Boten. Er werde deshalb "noch diese Woche Strafanträge" stellen.

"Haltlose Anschuldigungen" verschrecken Sponsoren und Gönner

Die fehlenden Belege für die Vervollständigung der Abrechnung des Vereins Stadtgeflüster VS werde er in einigen Wochen vorlegen. "Wir haben als junger Verein sicherlich Fehler gemacht und sicher auch keine perfekte Buchführung, aber anhand der Belege lässt sich einwandfrei beweisen, dass alles seine Ordnung hat", erklärt Kersten. Besonders traurig sei er darüber, dass einige Sponsoren und Gönner aufgrund von "haltlosen Anschuldigungen" aufgeschreckt worden seien. Bereits angekündigten Anzeigen der Gegenseite sieht Kersten gelassen entgegen: "Das kann er ruhig tun, denn der Verein unter meiner Führung und auch ich haben uns nichts vorzuwerfen."

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