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Villingen-Schwenningen Stadt geht gegen Autoposer vor

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Die "Poser" fahren mit quietschenden Reifen los. Foto: © Ron-Heidelberg – stock.adobe.com

Villingen-Schwenningen - Durch laute Motorengeräusche, plötzliches Beschleunigen ihrer Fahrzeuge oder ständiges Umherfahren wollen "Autoposer" auf sich aufmerksam machen. Doch dadurch belästigen und gefährden sie ihre Mitmenschen. Autoposer nerven viele Bürger in VS. Jetzt will die Stadt stärker gegen sie vorgehen.

Denn zahlreiche Beschwerden erreichen regelmäßig die Stadtverwaltung, auch in den Tageszeitungen und sozialen Medien wird immer wieder über sogenannte Autoposer diskutiert.

Ein solches Verhalten im öffentlichen Straßenverkehr störe nicht nur viele Bürger, sondern sei sogar verboten. "Zur Feststellung von Autoposern hat das Bürgeramt in den vergangenen Sommermonaten deshalb etliche Verkehrsbeobachtungen durchgeführt. Darüber hinaus wurden gemeinsam mit der Landespolizei, die ebenfalls einige Autoposer meldete, einzelne Verkehrskontrollen vorgenommen", informiert die Stadtverwaltung.

Zahlreiche Fahrzeuge seien bei den Maßnahmen durch eine "autoposerähnliche" oder aggressive Fahrweise negativ aufgefallen. Sämtliche Fahrer seien anschließend ermittelt worden und hätten in dieser Woche Post von der Stadtverwaltung erhalten. "Im ersten Schritt als Appell, das eigene Verhalten zu überdenken", macht die Stadtverwaltung deutlich.

Weitere Verkehrsbeobachtungen und -kontrollen inklusive technischer Überprüfungen der Fahrzeuge in Zusammenarbeit mit den Polizeirevieren und dem TÜV seien geplant. Dann soll es unter Umständen nicht mehr nur bei einem Appell bleiben, so die Stadtverwaltung, die zusätzlich auch ordnungsrechtliche Maßnahmen ankündigt. "Denn Autoposer stören nicht nur andere Menschen durch das Erzeugen von unnötigem und sogar schlafraubenden Lärm oder durch nerviges Hin- und Herfahren, sie verursachen leider oftmals Gefahrensituationen und gefährden damit Unbeteiligte", begründet die Stadt ihr Vorgehen.

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