Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Villingen-Schwenningen Sportler stürmen Stufen nach oben

Von
Bewältigten die längste Treppe der Welt (von links): Jürgen Huber, Rainer Wursthorn, Thomas Mick, Sebastian Mick, Thomas Huber und Jochen Menath vom Ski-Club Villingen. Foto: Verein Foto: Schwarzwälder-Bote

VS-Villingen. Nach 4000 beziehungsweise 8971 Treppenstufen in den vergangenen zwei Jahren, bewältigen fünf Läufer vom Ski-Club Villingen am Berg Niesen am Thunersee in der Schweiz die längste Treppe der Welt mit 11674 Stufen und einem Höhenunterschied von 1669 Metern auf 3,4 Kilometern.

Allerdings waren die Trainingsvorbereitungen aufgrund der Organisation des Sechs-Stunden-Rennens am Breitbrunnen am Sonntag, 12. Juni, nicht optimal. 290 Starter waren gemeldet. Aufgrund der schlechten Wetterprognosen gingen aber nur 250 Läufer an den Start, 232 Teilnehmer erreichten das Ziel. Mit dem Wetter hatten die Sportler allerdings Glück, da es ab dem Startzeitpunkt um 7.30 Uhr bis ins Ziel trocken blieb.

Der Niesen wird auch als höchste Pyramide der Welt bezeichnet, und so ging es auch gleich los. In Dreier- Gruppen wurden die Läufer alle 20 Sekunden auf die Treppe neben der Niesen-Bergbahn geschickt. Nach 200 relativ flachen Metern ging es im Prinzip auf direkter Linie mit gleichbleibender Steigung den Berg hinauf. Die maximale Steigung betrug rund 65 Prozent und traf die Läufer erst im letzten Drittel der Strecke. Mit einer Zeit von einer Stunde, 35 Minuten und 52 Sekunden war Jürgen Huber der schnellste Villinger. Dies bedeutete Platz 50 in der Altersklasse Herren 2. Im folgten Thomas Mick 1.37.00 (55 Platz), Thomas Huber 1.41.34 (67 Platz), Rainer Wursthorn 1.42.26 (Platz 71) und Jochen Menath 1.58.25 (Platz 93). In der Altersklasse Herren 1 belegte Sebastian Mick mit 1.43.09 den 63, Platz.

Der schnellste Läufer absolvierte die Strecke in einer Zeit knapp unter einer Stunde. Als fast alle Läufer im Ziel waren, fing es dann wieder an zu regnen, und so beschlossen die Villinger Teilnehmer nächstes Jahr wieder an den Start zu gehen, um die dann hoffentlich grandiose Aussicht auf dem Niesen zu genießen.

 

Top 5

0

Kommentare

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.