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Villingen-Schwenningen Roth und Bührer kandidieren für den Kreistag

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Bei der Kommunal- und Europawahl am 26. Mai gibt es in VS 54 Urnenwahlbezirke. Archiv-Foto: Eich Foto: Schwarzwälder Bote

Villingen-Schwenningen (uwk). Wer wird in den ­neuen Gemeinderat, die Ortschaftsräte Herzogenweiler, Marbach, Obereschach, Pfaffenweiler, Rietheim, Tannheim, Weigheim und Weilersbach und den Bezirksbeirat Mühlhausen einziehen? Dies entscheidet sich bei der Kommunalwahl am Sonntag, 26. Mai.

An diesem Tag endet die Amtszeit der bisherigen 40 Gemeinderäte von Villingen-Schwenningen. Fünf Jahre mit einer langen Liste an Themen und Sitzungen liegt hinter den Ehrenamtlichen von CDU (bislang 13 Sitze), Freie Wähler (neun), SPD (acht), Grüne (fünf), FDP (zwei), AfD (zwei) und DLHV (ein Sitz). Und am nächsten Tag, am 27. Mai, beginnt bereits die Amtszeit für das neue ­Gremium. Die bislang im Rat vertretenen Parteien und Gruppierungen werden sich, wie berichtet, in den nächsten Wochen mit der Kandidatenaufstellung beschäftigen. Auftakt macht am Samstag die FDP.

Die Frist für die Einreichung der Wahlvorschläge beginnt am Tag nach der amtlichen Bekanntmachung der Wahl am 2. Februar und endet am Donnerstag, 28. März, 18 Uhr, dem 59. Tag vor der Wahl, wie die Stadtverwaltung in der Vorlage zur nächsten Gemeinderatssitzung schreibt.

Über die Zulassung der Wahlvorschläge entscheidet der Gemeindewahlausschuss spätestens am 4. April, dem 52. Tag vor der Wahl. Als Vorsitzender des Gemeindewahlausschusses schlägt die Verwaltung Joachim Wöhrle, Leiter des Haupt- und Personalamtes, vor, als seine Stellvertreterin Ulrike Eichert, Abteilungsleiterin in diesem Amt. Nicht für diese Positionen zur Verfügung stehen sowohl der neue Oberbürgermeister Jürgen Roth als auch der Erste Bürgermeister Detlev Bührer. Der Grund: Beide kandidieren für den Kreistag, informiert die Stadtverwaltung in ihrer Vorlage.

Im Weiteren solle jede Fraktion einen Beisitzer und einen Stellvertreter in den Gemeindewahlauschuss entsenden. Die Sitzungen dieses Ausschusses sind am Dienstag, 2. April, 15 Uhr, um die eingereichten Wahlvorschläge zuzulassen und am Montag, 3. Juni, 18 Uhr, um das Wahlergebnis festzustellen.

Die Stadt wird an der 2013 beschlossenen Einteilung festhalten, so dass die Stadt VS in 54 Urnenwahlbezirke und zehn Briefwahlbezirke unterteilt sein wird. Ebenso sollen die Wahlgebäude, wie bei der OB-Wahl, beibehalten werden. Am 26. Mai, an dem auch Europawahl ist, werden in Villingen-Schwenningen etwa 450 Wahlhelfer, an den Auszähltagen Montag und Dienstag rund 300 Helfer im Einsatz sein.

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