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Villingen-Schwenningen Pfaffenweiler stellt Wunschliste auf

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Für die Grundsanierung der Brücke am Kapfweg in Pfaffenweiler beantragt der Ortschaftsrat Mittel für den städtischen Investitionshaushalt. Archiv-Foto: Zimmermann Foto: Schwarzwälder Bote

Bedingt durch die Corona-Pandemie werden die Zahlen für den Haushalt, der Pfaffenweiler wirklich zur Verfügung steht, erst zum Ende des Jahres feststehen, erklärte Ortsvorsteher Martin Straßacker dem Ortschaftsrat.

VS-Pfaffenweiler. Die Mittel-Anmeldung für Vorhaben in Pfaffenweiler im städtischen Investitionshaushalt musste er vorab abgeben. Dazu gehören, wenn es nach dem Ortschaftsrat geht die folgenden Projekte, insbesondere Sanierungen: die des Feldwegs Oberer Kapfweg, der Tannheimer Straße vom Anwesen 1 bis zur bereits sanierten Fahrbahn, von Bushaltestellenbuchten im Tannhörnle und an der Grundschule, die Fahrbahn in der Sturmbühlstraße, Grundsanierung der Brücke über den Wolfbach im Kapfweg, der Fahrbahnbelag Neuer Weg sowie Mittel für Erschließungsplanung und Erschließung für das Baugebiet Gassenäcker, Fußgängerüberweg (Zebrastreifen) an der Hauptstraße zwischen Rathaus und altem Kindergarten, Lüftungsanlage der Turn- und Festhalle, Anbau Kindertagesstätte und zwei Akustikdecken in der Grundschule.

Die seit langem angefragte Sanierung des Schuldaches wird Anfang Oktober beginnen, und für die Arbeiten an der Turn- und Festhalle steht schon das Gerüst.

Blitzer auf Landstraße

Auf der Landstraße auf Höhe der mittleren Abfahrt nach Pfaffenweiler gab es einen Tag lang Radarkontrollen (80er-Zone), teilte Ortsvorsteher Straßacker mit. Von 6080 kontrollierten Fahrzeugen fuhren 1,09 Prozent (rund 66) zu schnell. Der allergrößte Teil fuhr bis zu 15 Kilometer zu schnell, dabei gab es sieben Ausreißer. Außerdem informiert er, dass die beiden abgemeldeten Fahrzeuge, die auf dem Parkplatz beim Tennisplatz abgestellt sind, demnächst wegkämen.

Probleme mit Heizung

Bei einem Ortstermin von Ortsverwaltung und Schule mit einem Heizungsbauer wurde festgestellt, dass es massive Lecks in der Heizungszuleitung gibt, der Boden müsse aufgespitzt werden. Die Reparaturkosten in Höhe von rund 15 000 Euro werden wohl an der Gemeinde hängen bleiben, erklärte Straßacker.

Verkauf von Christbäumen

Der Ortschaftsrat stimmte der Änderung der städtischen Friedhofssatzung und der Friedhofsgebührensatzung zu. Auch stimmte der Ortschaftsrat zu, dass in der Adventszeit an einem Samstag von einem örtlichen gewerblichen Händler Christbäume auf einem öffentlichen Platz angeboten werden. Der Platz selbst werde noch festgelegt.

Der Ortschaftsrat unterstützt den Judo-Club bei der Anschaffung eines Air-Tracks vor allem zum Training, der aber auch in Absprache von anderen Vereinen in der Turnhalle benutzt werden kann. Als kleine Anerkennung für den Gewinn der Bezirksmeisterschaft des ersten Damen- und Herrenteams erhält der Tennisclub neue Tennisbälle.

Aus der anwesenden Bürgerschaft wurde angefragt, wie es sich mit dem Abernten der örtlichen Obstbäume für jedermann verhalte. Es gebe einen Birnbaum, so Ortsvorsteher Straßacker, der mit einem gelben Band für jedermann erntbar gekennzeichnet sei. Die übrigen Obstbäume seien vergeben, werden von betreffenden Personen abgeerntet und die Umgebung aufgeräumt. Der Ortschaftsrat schlug vor, bis zum Frühjahr eine Bestandsaufnahme zu machen, um wie viele gemeindeeigene Bäume es sich überhaupt handelt. Ortschaftsrat Jürgen Neininger hat die Erfahrung gemacht, dass viele Leute davon ausgehen, dass die Obstbäume auf den privaten Feldern und Grundstücken auch gemeindeeigen seien und sich in größeren Mengen bedienen.

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