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Villingen-Schwenningen Ohne Effekthascherei

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Löwe, Tiger & Co kann man bis 10. Mai am Neuen Markt in VS mit dem Star-Dompteur Christian Walliser hautnah erleben. Foto: Heinig Foto: Schwarzwälder-Bote

Von Birgit Heinig

Villingen-Schwenningen. "Durch Feuerreifen springen – so einen Blödsinn gibt es bei uns nicht" – Jan Walliser moderiert die Raubtierschau seines Mannes, dem Star-Dompteur Christian Walliser, seit gestern auf dem Platz neben dem Schwarzwald-Baar-Center. Hautnah kann man hier Tiger und Löwen noch bis zum 10. Mai erleben.

In der Tat: Nur wenige Zentimeter trennen das Publikum von den Raubkatzen. Man ist so nah am Geschehen, dass man – zumindest in der ersten Reihe – vom Tiger angepinkelt werden kann. "Aber das ist biologisch und geht beim Waschen wieder weg", beruhigt der Moderator. Nicht auf die leichte Schulter nimmt er hingegen die Verhaltensmaßnahme, die er dem Publikum, vor allem den Kindern am dringendsten ans Herz legt: Nicht in das Gehege greifen, auch wenn Tigerdame India ihre Nase so verschmust an die Gitterstäbe drückt, als wenn sie gestreichelt werden will. Dass Tiger und Löwen Raubtiere sind und bleiben, hat Christian Walliser vor fünf Jahren zu spüren bekommen und das fast mit dem Leben bezahlt.

Mit neun Tigern und fünf Löwen ist er nach VS gekommen. In seine Show erinnert eigentlich nur das Sägemehl und die Podeste hinter dem Gitter an einen Zirkus. Neu und anders ist jedoch die Art und Weise, wie Christian Walliser mit seinen Katzen arbeitet: ohne Effekthascherei und ohne künstliche Dramatik. Wenn Kumal keine Lust hat, dann bleibt er eben sitzen und faucht dazu gewaltig. Mensch und Tier scheinen sich nicht nur zu verstehen, sondern auch zu respektieren.

 
 

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