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Villingen-Schwenningen OB Kubon muss klein beigeben

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Schwenninger Hansel und ihr Zunftmeister holten sich gestern Abend den Schlüssel des Rathauses. Foto: Diebold Foto: Schwarzwälder-Bote

Von Sabine Streck

Villingen-Schwenningen. Am Schluss bekam die Schwenninger Narrenzunft doch, was sie wollte: den Schlüssel des Schwenninger Rathauses. Gestern Abend fand auf dem Marktplatz die traditionelle Schlüsselübergabe statt.

Zunftmeister Martin Wittner hatte so einiges an Kritik aufzufahren: Sei es die Sanierung der Schwenninger Fußgängerzone oder die Neugestaltung des Marktplatzes. Alles werde von der Verwaltung nur angefangen, aber nichts beendet, weil sie nicht nach dem Wichtigsten gefragt habe – ob sich die Stadt das überhaupt leisten könne. Der Marktplatz werde ein Schmuckstück, meinte OB Kubon im Brustton der Überzeugung.

Obwohl der Gemeinderat als wenig doppelstädtisches Gremium nicht gerade gelobt werden könne, dürften die Räte auch nicht mit kiloweise Druckvorlagen belastet werden. Der OB sah das indes anders: Schließlich könnten sonst keine gewichtigen Entscheidungen getroffen werden. Fragwürdig sei das Ergebnis, wenn sich Themen wie Schulen und Feuerwehr mischen, so Wittner weiter. Dann komme nämlich Brandschutz am Deutenberg heraus. Angesichts all dieser mangelhaften Zustände sei es an der Zeit, dass die Zunft das Zepter übernehme. Die hat jetzt fünf Tage lang Zeit, alles zu richten.

Ihre Redaktion vor Ort Villingen

Cornelia Spitz

Fax: 07721 9187-60

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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