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Villingen-Schwenningen Neues Zuhause für die Jugendlichen

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Viele Verantwortliche und Gäste hören dem Richtspruch von Rudi Staiger (rechts) des gleichnamigen Unternehmens zu. Fotos: Eich Foto: Schwarzwälder Bote

Was lange währt, wird endlich gut: Am Freitag fand das Richtfest des Jugendkulturellen Zentrums auf dem Klosterhof statt. Der künftige Betreiber steht allerdings noch nicht fest.

Villingen-Schwenningen. Elf Jahre ist es her, dass die Jugendscheune am Klosterhof geschlossen wurde, um sie später abzureißen. Kein Wunder, dass Oberbürgermeister Rupert Kubon von einem "intensiven Prozess" sprach, der nötig war, um das Jugendkulturelle Zentrum zur Realität werden zu lassen.

Kosten: 2,5 Millionen Euro

Umso erfreuter waren am Freitagmittag die Verantwortlichen der Stadt, Handwerker und Stadträte darüber, dass ein großes Etappenziel des 2,5-Millionen-Projekts nun geschafft ist. Bis zum Spätherbst soll das Gebäude schließlich dem Betreiber übergeben werden. Dieser steht allerdings, so erklärte Kubon, noch nicht fest. Eine Fachanwaltskanzlei sei mit der Ausschreibung beauftragt worden, "und wir werden das Zentrum natürlich nicht ohne Betreiber eröffnen".

Bürgermeister Detlev Bührer freute sich darüber, dass das Raumkonzept dem entspricht, was Verbände und Jugendgemeinderat vorgeschlagen hatten. Herzstück des Gebäudes ist der über 190 Quadratmeter große Saal (rund 250 Sitzplätze) mit Bühne sowie Künstlergarderobe. Neben Küche, Büro und weiteren Mitarbeiter-, Lager- und Technikräumen sind dort auch zwei Proberäume untergebracht. Besonders dicke Wände sollen dafür sorgen, dass der Schallschutz gewährleistet ist. Zudem wird im Außenbereich eine Fläche für Open-Air-Veranstaltungen eingerichtet, auf der bis zu 1000 Personen Platz finden können.

Für Oberbürgermeister Kubon gibt es allerdings noch mehr Gründe, warum er hinsichtlich des Jugendkulturellen Zentrums so positiv gestimmt ist. "Hier in der Umgebung passiert einiges – das wird zum Erfolg des Zentrums führen", ist sich der Rathauschef sicher. Wie bereits berichtet, soll in direkter Umgebung unter anderem für rund 250 000 Euro eine neue Skatanlage gebaut werden. Im Sommer steht außerdem voraussichtlich der Spatenstich für die neue Boulder- und Kletterhalle an, die ebenfalls direkter Nachbar des Jugendkulturellen Zentrums werden wird.

Nach dem Richtspruch von Rudi Staiger wurden die Gäste auf der Baustelle von der Feuerwehr Villingen-Schwenningen bedient und konnten sich in diesem Zusammenhang einen ersten Eindruck des Neubaus verschaffen.

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