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Villingen-Schwenningen Neckarhalle: Beschwerden wegen Parkplatznot

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Auch wenn es nicht ganz so viele Beschwerden hagelte wie befürchtet, rückt die Werastraße wieder in den Fokus bei der Parkplatz-Diskussion. Renate Breuning forderte, das Anwohnerparken dort rund um die Uhr einzurichten. Foto: Kratt

Villingen-Schwenningen - Es war das Reizthema der Neckarhallen-Planung schlechthin: Werden die Parkplätze ausreichen, oder werden die Anwohner der neuen Stadtteilhalle vom ruhenden Verkehr überschwemmt? Nun steht das Schmuckstück und mit ihm gibt es erste Erkenntnisse darüber, ob das Parkplatzproblem tatsächlich eines ist. "Gibt es denn Beschwerden?", wollte Antonio Piovano, Stadtrat der CDU, von Oberbürgermeister Jürgen Roth wissen. Dieser nickte. "Ja, es gab Reklamationen", räumte er ein - wenngleich es auch überraschend wenige gewesen seien. Fest steht für ihn aber trotzdem: "Man kann das Thema nicht wegschieben."

Stattdessen, so der OB, müsse man künftig den Weg zu den Parkplätzen im Umfeld, etwa den Stellplätzen der Hochschule, besser ausschildern. Vielfach sei rückgespiegelt worden, dass dort noch Parkplätze frei seien – ein Beleg dafür, dass die Besucher der Veranstaltungen sie wohl einfach nicht gefunden hätten.

Wie negativ die Stimmung im Vorfeld beim Thema Parkplätze vor allem im Bereich der Werastraße gewesen ist, das hatte auch die CDU-Sprecherin Renate Breuning noch in lebhafter Erinnerung. Und sie sei noch immer davon überzeugt: eine zeitliche Begrenzung der Anwohnerparkplätze in der Werastraße ist äußerst ungünstig.

"Am Abend und am Wochenende ist der Druck doch am größten"

"Gerade am Abend und am Wochenende ist der Druck doch am größten", betonte Breuning und schlug vor, die Anwohnerparkplätze doch durchgängig für 24 Stunden am Tag als solche auszuweisen. Ein Vorschlag, den Jürgen Roth zu prüfen versprach. Neu ist er indes nicht: Schon bei Einführung der Anwohnerparkplätze war dieser Wunsch geäußert worden, wenngleich ihm bislang nicht nachgegeben worden war.

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