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Villingen-Schwenningen "NeckarFair" wird für deutschen Bauherrenpreis 2018 nominiert

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Das Projekt "NeckarFair" der wbg beeindruckt jetzt schon die Fachleute. Foto: wbg Foto: Schwarzwälder-Bote

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VS-Schwenningen . Über diese Post aus Berlin freuten sich der Geschäftsführer Rainer Müldner und die Mitarbeiter von der Wohnungsbaugesellschaft Villingen-Schwenningen (wbg) besonders: Der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen nominierte das Projekt NeckarFair für den Deutschen Bauherrenpreis 2018.

Die 47 Wohnungen von "NeckarFair" in der Schwenninger Landhausstraße zeichnen sich durch faire, bezahlbare Mieten aus, die deutlich unter den Vergleichsmieten liegen.

Aber nicht nur das: In einem der vier schmucken Gebäude hat die ProKids-Stiftung eine Wohngemeinschaft für junge Mütter eingerichtet. Eine weitere Wohngemeinschaft für Menschen mit Handicap startete ebenfalls erfolgreich. Der deutsche Bauherrenpreis gilt als wichtigster Preis im Bereich des Wohnungsbaus in Deutschland. Er wurde von der Arbeitsgruppe Kooperation, bestehend aus dem Spitzenverband der Wohnungswirtschaft, dem Bund Deutscher Architekten und dem Deutschen Städtetag ausgelobt und wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) unterstützt. Der Preis zeichnet hervorragende Wohnungsbauprojekte aus, die am Spannungsfeld von hoher Qualität und tragbaren Kosten ansetzen und dabei die besondere Rolle des Bauherren hervorheben. Eine elfköpfige Fachjury hat jetzt unter dem Vorsitz des Architekten Heiner Farwick, Präsident des Bund Deutscher Architekten, aus dem großen Feld der qualitativ hochwertigen Bewerbungen die besten Projekte ausgewählt. "Schon die Nominierung für diesen wichtigen Preis ist eine große Ehre und freut uns sehr", so Rainer Müldner.

Von ursprünglich 173 eingereichten Projekten haben es 33 Projekte in elf Themengruppen auf die Nominierungsliste geschafft. Die Jury sei beeindruckt von der Qualität und thematischen Vielfalt der vielen eingereichten Projekte gewesen. "Die Auswahl ist uns nicht leicht gefallen.

Die Vorhaben sind hervorragende Beispiele für das breite Spektrum des innovativen Wohnungsbaus in Deutschland, vom Beitrag zur Stadtreparatur über die Erneuerung des Bestandes bis hin zu ganzen neuen Wohnquartieren", so die Einschätzung des Juryvorsitzenden. Baustaatssekretär Gunther Adler lobte die Projekte: "Die Nominierungen zeigen eine enorme Bandbreite von Aktivität. Sie sind beispielgebend für sozialen, nachhaltigen und bezahlbaren Wohnraum."

Wer die Preise mit nach Hause nehmen darf, wird am 21. Februar 2018 bei der Preisverleihung im Palais am Funkturm in Berlin während der Baufachmesse bautec bekannt gegeben.

 
 

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