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Villingen-Schwenningen Nach tödlichem Unfall: Tempolimit oder Blitzer auf Steig?

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Im Technischen Ausschuss kam der schreckliche Unfall mit drei Toten zwischen Villingen und Schwenningen zur Sprache. Foto: Andreas Maier

Villingen-Schwenningen - Der schreckliche Unfall zwischen Villingen und Schwenningen, bei dem vergangene Woche zwei Männer und ein Baby ums Leben gekommen sind, hat auch den Technischen Ausschuss beschäftigt.

Da es wohl der schwerste, aber nicht der erste Zusammenstoß auf der Schwenninger Steige gewesen sei, forderte Elif Cangür von den Grünen die Stadt auf, den Unfallschwerpunkt zu entschärfen und eventuell einen Blitzer aufzustellen.

Doch da seien der Stadt die Hände gebunden, erklärte Oberbürgermeister Jürgen Roth. Es bringe nichts, einen Blitzer im Kurvenbereich aufzustellen, da diese Messungen vor Gericht keinen Bestand hätten. Es sei eine Herausforderung, dieses Problem zu lösen, gab Roth zu. Auch er habe nach dem Unfall einige Schreiben von mehreren Seiten erhalten.

Eine Möglichkeit wäre es, das Tempolimit von derzeit 70 Stundenkilometern noch weiter zu reduzieren. "Aber gegen eine 100-prozentige Tempoüberschreitung ist kein Kraut gewachsen", stellte er resignierend fest.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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