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Villingen-Schwenningen Musikernachwuchs präsentiert sein hohes Niveau

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Die Schüler der Stadtmusik zeigen bei ihrem Konzert tolle Leistungen. Foto: Stadtmusik Foto: Schwarzwälder Bote

VS-Schwenningen. Nach den großen Erfolgen der vergangenen Jahre, veranstaltete die Stadtmusik Schwenningen jüngst erneut ein Schülerkonzert. Die am weitesten fortgeschrittenen Schüler der vereinseigenen Bläserschule gestalteten diesen Abend.

Die Jugendlichen boten durchweg fantastische Leistungen, heißt es in einer Vereinsmitteilung. Den Anfang machte das Klarinettentrio Teresa Maier, Andrea Högner und ihre Lehrerin Michaela David, die mit den "Variationen über Mio care Adone" von Wolfgang Amadeus Mozart einen tollen Einstieg boten.

Colin Meier spielte danach das "Präludium aus der Cello-Suite Nr.1" von Johann Sebastian Bach in einer Bearbeitung für Alt-Saxofon. Mit zwei Sätzen aus dem "Konzertstück Nr. 1 für zwei Klarinetten" von Felix Mendelssohn-Bartholdy brillierten anschließend Thorben Maier und seine Lehrerin Nadia Sofokleus, begleitet von Beate Maier-Mußgnug am Klavier.

Bunter Genremix

Ebenfalls äußerst stilsicher und gekonnt folgte danach Niklas Hirt mit dem Waldhorn, begleitet von seiner Lehrerin Takako Yamanoi. Er spielte das "Morceau de Concert" aus der Feder von Camille Saint-Saëns. Virtuos, aber auch sehr gefühlvoll ging es mit Noah Raatz auf dem Alt-Saxofon mit drei Sätzen einer "Telemann-Sonate" weiter. Modernere Klänge kamen dann auf dem Euphonium von Katharina Welte, die sehr musikalisch den "Song for Ina" von Philipp Sparke interpretierte.

Mit "Making Up My Mind" von Dennis Armitage ging es dann in den Jazz-Bereich, gespielt von Mehmet Demirdag auf der Trompete. Den Abschluss des Abends bildete Felix Ruf, der auf dem Marimbafon mit Mitchel Peters "Yellow After The Rain" überzeugte. Begleitet wurden die einzelnen Solisten von Stadtmusikdirektor Wolfgang Wössner am Klavier.

Das große Publikum konnte durch die verschiedenen Vorträge den hohen Leistungsstand innerhalb Bläserschule der Stadtmusik erkennen und erleben.

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