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Villingen-Schwenningen Marbach diskutiert über Radarkontrollen

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Radarkontrollen werden in Marbach in Erwägung gezogen, da Geschwindigkeitsmessungen ergaben, dass mancher Autofahrer zu flott in das als Tempo-30-Zone ausgewiesene Wohngebiet "Melben" einfährt. Foto: Kaletta Foto: Kaletta

VS-Marbach - An der als Tempo-30-Zone ausgewiesenen Ortseinfahrt in das Baugebiet Melben wird von manchem Verkehrsteilnehmer zu schnell gefahren.

Diese Erkenntnis lieferte die Auswertung einer im Mai und Juni erfolgten Geschwindigkeitsmessung. An elf Tagen fuhren 7100 Fahrzeuge an der Messstelle im Bereich der Kleingärtneranlage nach Marbach und 7422 aus dem Ort. Von 1400 Fahrzeugen wurde die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten, wobei sich jedoch nicht alle im kostenpflichtigen Bereich bewegten. Der Spitzenreiter rauschte mit 57 Kilometern pro Stunde in das Wohngebiet.

Radarkontrollen zukünftig möglich

Aufgrund dieses Ergebnisses befasste sich der Ortschaftsrat bei seiner jüngsten Sitzung mit dem Gedanken, Radarkontrollen zu beantragen. Entlang dieser Orteinfahrtstraße befindet sich ein an der L 181 beginnender kombinierter Rad- und Fußgängerweg, der jedoch nicht gänzlich an die Wohnsiedlung anschließt.

Deshalb wurde vor geraumer Zeit am Ende des Weges ein Schild "Vorfahrt achten" aufgestellt, um den Radfahrern zu signalisieren, dass sie in eine Straße einmünden. Diese Stelle soll demnächst eine Straßenlampe ausleuchten, wozu der Ortschaftsrat dem Anschaffungspreis von 1400 Euro zustimmte.

Des Weiteren genehmigte das Gremium die von Ortsvorsteherin Diana Kern-Epple beantragte Beschaffung eines Flipcharts mit Rollwagen für 1700 Euro. Mit einer Gegenstimme wurde an ein Unternehmen der Auftrag für ein feuerverzinktes Metallgeländer als Absturzsicherung zur Kirche hin für 3200 Euro erteilt.

Ihre Redaktion vor Ort Villingen

Cornelia Spitz

Fax: 07721 9187-60

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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