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Villingen-Schwenningen Masterstudentin räumt Förderpreis ab

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Bei der Preisverleihung: Dekan Gunter Ketterer (von links), Preisträgerin Astrid Zimmermann, Stefan Westholt von der Maxon Motor GmbH und Manfred Schlatter vom VDI Schwarzwald. Foto: Neß Foto: Schwarzwälder Bote

Der Verein Deutscher Ingenieure, Bezirksverein Schwarzwald (VDI), verlieh am vergangenen Donnerstagabend den VDI-Förderpreis am Schwenninger Campus der Hochschule Furtwangen.

VS-Schwenningen. Stolze Preisträgerin des VDI-Förderpreises ist Astrid Zimmermann, die für ihre Masterarbeit im Studiengang Advanced Precision Engineering den Preis verliehen bekam. Ihre Arbeit mit dem Titel "Untersuchung und Optimierung eines Spannungswellengetriebes unter Berücksichtigung von akustischen Gesichtspunkten" schrieb sie berufsbegleitend bei der Firma Maxon Motor GmbH.

Bei der Preisverleihung, zu der auch Fachleute gekommen waren, gab Astrid Zimmermann einen kurzen Einblick in ihre Masterarbeit. Im Rahmen dieser hatte sie Untersuchungen am bestehenden Getriebekonzept durchgeführt und in einem weiteren Schritt versucht, das Konzept zu optimieren. Ergebnis ihrer Arbeit ist ein "Getriebe mit hohem Potenzial, das unbedingt weiterverfolgt werden muss", erklärte sie.

Es sei ihr vor allem möglich gewesen, einen Fortschritt bezüglich der Akustik zu erzielen. Ihr selbst angefertigter Prototyp wurde vom Unternehmen Maxon Motor GmbH weiterentwickelt und bereits auf einer Messe vorgestellt. Mit ihrer Masterarbeit habe Astrid Zimmermann hochwertige Forschungsergebnisse erzielen können, so der Dekan der Fakultät Mechanical and Medical Engineering und Betreuer der Arbeit, Gunter Ketterer. Er hoffe, dass die Preisträgerin der Hochschule und Fakultät noch weiterhin erhalten bleibt und lobte stolz ihre anspruchsvolle Leistung.

Manfred Schlatter vom VDI hatte ebenfalls viel Lob für die Preisträgerin übrig. Er habe selbst schon über 300 Arbeiten betreut und Zimmermanns sei definitiv eine der besten. Er überreichte ihr eine Urkunde und das Preisgeld. Der VDI-Förderpreis beinhaltet zudem eine einjährige kostenlose Mitgliedschaft im VDI.

Neues Netzwerk

Bei der Veranstaltung stellte sich auch das Team des im Dezember 2019 gegründeten VDI-Netzwerks SuJ (Studenten und Jungingenieure) mit dem Namen Hochschwarzwald vor. Die beiden Ansprechpartner Paulo Volk und Bruno Beltram erläuterten in einem kurzen Vortrag die Ziele des SuJ. Regelmäßige Stammtische sollen zum Austausch unter den Studenten dienen. Außerdem soll das Angebot sowohl einen Mehrwert für die Studenten als auch für den VDI selbst haben. Derzeit misst das Netzwerk etwa 20 Mitglieder.

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