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Villingen-Schwenningen Marktplatz-Baustelle: Händler prangern an

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Gewitterstimmung in Schwenningen: Die Gewerbetreibenden verzeichnen seit der Baustelle massive Umsatzeinbußen. Foto: Kübler

Villingen-Schwenningen - Das Großprojekt "Neugestaltung des Marktplatzes" soll das Schwenninger Zentrum erstrahlen lassen. Deshalb heißt es dort noch bis 2020 Baustelle. Die Gewerbetreibenden rund um den Marktplatz meinen: Mit einer solchen Dauer hätte nie geplant werden dürfen. Sie klagen seit Wochen über Umsatzeinbußen, eine prekäre Parksituation und eine irreführende Verkehrsführung.

Die Händler sehen sich von der Stadt schlecht unterstützt. Und Verwaltungsmitarbeiter, die ihre Autos rund um das Rathaus während der Öffnungszeiten der Geschäfte mit Freiparkmünzen parken, sorgen für noch mehr Ärger.

Dass mittlerweile ein Treffen mit Vertretern der kleinen Verkehrskommission stattgefunden hat, bewerten die Gewerbetreibenden zwar positiv. Viel ändern wird sich an der wirtschaftlich schwierigen Situation allerdings wohl nicht: Den Wunsch der Händler, dass der Verkehr vom "Rössle-Kreisel" wieder nach oben zum Marktplatz geleitet wird, erfüllt die Stadt nicht. Mit der Begründung: Im Bereich Marktplatz fahren pro Stunde 16 Busse – jegliche Umleitung könnte bis zu zehn Minuten Verspätung für jede einzelne Linie bedeuten, Fahrpläne und Anschlussverbindungen könnten dadurch nicht eingehalten werden – betroffen wären zahlreiche Schüler und weitere Fahrgäste. Zudem gibt es Straßenbereiche, die von den großen Bussen überhaupt nicht passiert werden könnten.

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