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Villingen-Schwenningen Kommentar

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Im Gemeinderat ging es gestern nicht um das Grünflächenamt, sondern um Machtspiele. Oberbürgermeister Rupert Kubon hat den Eklat provoziert, indem er den Gemeinderat sowohl in der Klausurtagung als auch in nicht-öffentlicher Sitzung über die Auflösung des Grünflächenamtes diskutieren ließ.

Dabei hatte er die Entscheidung längst eigenmächtig gefällt. Das zu erkennen, bedurfte es eigentlich keiner Pressemitteilung mehr. Die Presse vor Beginn der Ratssitzung zu informieren, hat das Fass aber zum Überlaufen gebracht. CDU, Freie Wähler und FDP haben ein Zeichen gesetzt, damit der Stadt aber wieder einmal negative Schlagzeilen beschert.

Und Kubon? Er hat gezeigt, wer der Chef im Rathaus ist. Damit hat er sein Ziel erreicht – wenn auch auf denkbar ungeschickte Weise. Für die weitere Zusammenarbeit ist das kontraproduktiv.

 

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