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Villingen-Schwenningen Klimafreundlich unterwegs

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E-Bikes werden immer beliebter.Foto: Pixabay Foto: Schwarzwälder Bote

Triberg. E-Bikes wurden 1992 als Prototypen erfunden von Michael Cutter in der Schweiz. Ab 1995 wurden sie dann serienmäßig verkauft.

Im E-Bike-Markt gibt es sehr viele Hersteller, die E-Bikes produzieren, wie beispielsweise Specialized oder Haibike. 2018 war ein echter E-Bike Boom, dort wurden so viele E-Bikes verkauft wie noch nie und zwar 980 000 E-Bikes. Das gab der Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) bekannt. Und von dem E-Bike Boom profitieren drei Akteure, der Fachhandel, die Hersteller und ein Technikgigant.

Die Stückzahl der Fahrräder, die in Deutschland gekauft wurden ist zwar gesunken doch der Preis für die E-Bikes ist gestiegen, der mittlere Preis für E-Bikes liegt bei 2354 Euro und liegt somit 500 Euro über dem Durchschnittspreis von Rennrädern und 1500 Euro über dem Durchschnittspreis von Mountainbikes.

Aber warum gibt es überhaupt E-Bikes? Etwa 60 Prozent der Autofahrten sind kürzer als 7,5 Kilometer normalerweise kann man das mit dem Fahrrad zurücklegen, doch für viele ist das zu weit und sie steigen dann ins Auto. Für solche Kurzstrecken ist ein E-Bike ökologisch sinnvoll. Ein normales Fahrrad gegen ein E-Bike zu ersetzten ist dagegen eher nicht ökologisch sinnvoll. Vorteile eines E-Bike statt dem Auto sind einmal, dass es klimafreundlicher ist, da der Motor keine direkte Emission verursacht und außerdem leise ist. Außerdem ist man mit dem E-Bike deutlich mobiler als mit dem Auto, denn man kommt schneller durch den Stadtverkehr und hat keine Parkplatzsorgen. Man darf auch nicht vergessen, dass E-Bike-Fahren deutlich gesünder ist als Autofahren, denn man hat auf dem E-Bike gesunde Bewegung. Aber es gibt natürlich auch Nachteile von einem E-Bike statt einem Auto, und zwar dass man auf dem E-Bike viel weniger Stauraum hat als in einem Auto, und man hat keinen Platz für ein Mitfahrer. Außerdem ist ein E-Bike auch gefährlicher, denn bei einem Unfall ist man weniger geschützt als auf einem Auto. Das E-Bike ist auch wetterabhängig, denn bei Regen und Sturm ist es auf dem E-Bike deutlich unangenehmer als in einem Auto.

Es gibt aber auch Vorteile von einem ein E-Bike gegenüber einem normalen Fahrrad, denn ein E-Bike ist deutlich weniger anstrengend, denn auch ohne viel Muskelkraft fährt man mit dem E-Bike richtig schnell und hat daher eine Menge Fahrspaß. Außerdem motiviert ein E-Bike denn es gibt einem die Sicherheit, Distanzen oder Steigungen zu schaffen, die man mit einem normalen Fahrrad nicht schaffen würde. Es gibt aber auch Nachteile, einer davon ist, dass ein E-Bike Strom braucht und ein normales Fahrrad nicht, ein normales Fahrrad ist daher umweltfreundlicher als ein E-Bike. Ein weiterer Nachteil ist, dass ein E-Bike kostenintensiver ist als ein normales Fahrrad, denn E-Bikes kosten in der Regel mehr als ein normales Fahrrad. Außerdem ist es sehr aufwendig, die Batterie immer wieder aufzuladen, also es ist auf jeden Fall aufwendiger als bei einem normalen Fahrrad.

Deutlich schwerer durch Motor und Akku

Ein E-Bike wiegt auch deutlich mehr als ein normales Fahrrad, das wird dann zum Problem, wenn bei einer Fahrt der Akku leer ist und man ohne Akku fahren muss, das ist dann sehr anstrengend. Ich würde sagen, das es schon Sinn macht ein E-Bike zu kaufen, denn für fünf Kilometer ist ein Auto nicht gut für die Umwelt aber ein normales Fahrrad ist natürlich am umweltfreundlichsten und du musst es nicht immer laden.   Der Autor ist Schüler der Klasse 9a des Schwarzwald-Gymnasiums Triberg.

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