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Villingen-Schwenningen Kindernarrenbaum geht für 1145 Euro weg

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Die Neckarschule darf sich über 1145 Euro freuen. Dirk Wöbke (rechts) hat das letzte Gebot abgegeben und darf den Baum mit nach Hause nehmen. Foto: Pohl Foto: Schwarzwälder Bote

VS-Schwenningen. Es war ein munteres Wettbieten am Freitagabend auf dem Hockenplatz. Die Baumsteller der Ziegelbuben versteigerten ihren Kindernarrenbaum. Das Prozedere ist jedes Jahr dasselbe: Versteigert wird im amerikanischen Stil, was bedeutet, dass die Summe durch kleine Beträge in die Höhe getrieben wird und jeder Bieter nur sein Gebot zahlt – meist in Ein-Euro-Schritten.

Rund 40 Bieter hatten sich eingefunden, darunter Vereinsmitglieder der Ziegelbuben, aber vor allem auch Vertreter der Kindergärten, die am Ende im Lostopf um den ersteigerten Geldbetrag landeten. Mit dabei waren die Kindertagesstätte in der Au sowie die Kindergärten Mühlhausen, Frühlingshalde, Hammerstatt, St. Hubertus und die Neckarschule.

Nach mehr als einer Stunde fiel dann der Hammer bei 1145 Euro. Der letzte Bieter war Dirk Wöbke, der nun den 15,32 Meter hohen Kindernarrenbaum nicht nur mit nach Hause nehmen darf, sondern auch das höchste Gebot aller Zeiten abgab. Dies lag bislang bei 1090 Euro. Anschließend loste Glücksfee Paula unter den Augen des Vorsitzenden der Ziegelbuben, Markus Mroczinski, die Gewinner aus. Freude herrschte am Ende bei der Neckarschule. Die Sieger dürfen sich nun über das Geld freuen, das innerhalb eines Jahres für Spiel- oder Lernutensilien ausgegeben werden muss.

Ihre Redaktion vor Ort Villingen

Cornelia Spitz

Fax: 07721 9187-60

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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