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Villingen-Schwenningen Kinder, wie die Zeit vergeht

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Jochen Früh, Leiter des Gesundheitsamtes, gratulierte dem Hebammenhaus zum Zehnjährigen. Foto: Schwarzwälder-Bote

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Sechs selbständige Hebammen legten vor zehn Jahren den Grundstein. Seither sind im "s’Hebammenhaus" beim Villinger Hallenbad 1366 Kinder auf die Welt gebracht worden.

VS-Villingen. Das wurde am Samstag groß gefeiert. Christiane Paul-Klingner war eine von ihnen. Sie erinnerte an die Anfänge. In unermüdlicher Arbeit sei in "unglaublichen sechs Wochen" die ehemalige Sauna umgebaut und am 5. Mai 2007 eröffnet worden. Es folgte ein kontinuierliches Wachstum sowohl der Geburtenzahlen als auch der Anzahl der Hebammen. Heute sind es 13 Hebammen und "wir sind wunderbar überfüllt". "Eigentlich sollten hier 14 stehen", band Christiane Paul-Klingner die Mitbegründerin Katja Vögele mit ein, die im August erst 44-jährig verstarb. Alle Anwesenden waren sich einig: "Ohne Katja würde es das Hebammenhaus nicht geben". Ihr Name werde in der heutigen Gesellschaftsform daher beibehalten.

Damit man auch künftig die "Gesundherhaltung von Leib und Seele Schwangerer und ihrer Kinder" betreiben kann, fordern die Hebammen eine Gesundheitspolitik, die das unabhängig von wirtschaftlichen Zwängen unterstützt und Haftpflichtversicherungen, die das belegt geringe Schadensrisiko abbilden.

Oberbürgermeister Rupert Kubon zollte den Hebammen Respekt für ihre verantwortungsvolle Aufgabe. Es müsse darum gehen, die gesellschaftlichen Probleme zu bewältigen, um die maßgeschneiderte Betreuung auch künftig möglich zu machen. Jochen Früh, Leiter des Gesundheitsamtes, lobte die gute Bilanz des Hebammenhauses und plädierte für die Stärkung des Berufsstandes Hebamme und einem entsprechenden Entgelt. Während ein weiteres Baby auf die Welt drängte, wurde vor der Tür bei herrlichem Wetter gefeiert. Viele Eltern und im Hebammenhaus geborene Kinder waren gekommen. Mit dabei auch Falk, das 500ste und Amos, das 1000ste Kind, die in der Saarlandstraße das Licht der Welt erblickten.

 
 

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