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Villingen-Schwenningen Katzenmusik feiert im neuen Stüble

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Bei der Einweihung des neuen Domizils "Zur hoorige Katz" würdigt die Villinger Katzenmusik die vielen Helfer, die einen großen Anteil daran haben, dass das Stüble im Riet rechtzeitig zur kommenden Fastnacht fertiggestellt ist. Foto: Niggemeier Foto: Schwarzwälder Bote

Lange mussten sie auf eine neue Heimat warten, nun hat es endlich geklappt. Nach jahrelanger Suche nach geeigneten Räumlichkeiten hat der Villinger Katzenmusikverein "Miau" in einem kleinen Festakt sein neues Stüble "Zur hoorige Katz" eröffnet und eingeweiht.

VS-Villingen. Es war eine lange Liste mit den geehrten ­Helfern, die mit mindestens 50 Arbeitsstunden einen beachtlichen Anteil daran hatten, dass man bereits die kommende Fastnacht im eigenen ­Stüble feiern kann. Mit einem Kraftakt, unzähligen Stunden und vielen helfenden Händen, erreichte die Katzenmusik das ehrgeizige Ziel.

Doch bis es soweit war, stand zunächst jede Menge Arbeit für die vielen freiwilligen Helfer des Vereins auf dem Plan. Bereits im September fanden die ersten Arbeitseinsätze statt – schließlich wollte man unbedingt das gesteckte Ziel erreichen – die Fasnet 2020 im eigenen Stüble zu feiern. Viel hat sich seitdem in der Seniorenbegegnungsstätte beim Romäusturm getan, unter anderem ein neu verlegter Boden, ein frischer Anstrich an den Wänden und eine Tafel an der Außenwand mit der Aufschrift "Zur hoorige Katz".

In einem kleinen Festakt öffnete man nun das erste Mal die Pforten, um der Öffentlichkeit zu zeigen, wo die Katzenmusik die nahende Fasnet feiern wird. So ließen es sich auch die Vertreter vieler anderer Fastnachtsvereine nicht nehmen, zum neuen Stüble zu gratulieren und einen Blick in die frisch renovierten Räumlichkeiten zu werfen.

Nicht ohne Stolz präsentierte das Vorstandsteam der ­Katzenmusik um Dominik Schaaf dann auch das neue Vereinslokal. Zunächst galt der Dank jedoch den vielen Helfern, die "besonders herausragend mit 50 Stunden und mehr" einen wesentlichen Teil zur Renovierung beigetragen haben wie der dritte Vorsitzende, ­Nicolas Mayer, betonte. Ein weiterer Dank ging anschließend an Oberbürgermeister Jürgen Roth, der gemeinsam mit dem Verein nun nach langer Suche ein neues Domizil gefunden hatte und dafür ein Präsent aus den Händen von Schaaf erhielt. Doch auch die gekommenen Vertreter der Fastnachtsvereine kamen nicht mit leeren Händen. Mit jeder Menge Gastgeschenken zum Einzug gratulierten unter anderem die Narrozunft, die Rietvögel und die Hexenzunft – schließlich feiert man bald fast Tür an Tür im Riet.

Für die Katzenmusik können somit die Hohen Tage kommen, an denen das Stüble an unterschiedlichen Tagen für alle närrischen Besucher geöffnet ist. Für die Kneipenfasnet am Fasnet-Samschtig ab 18 Uhr sind bereits alle Buttons verkauft.

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