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Villingen-Schwenningen Junge Narros fiebern Fasnet entgegen

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Jens Schaumann (links) und Martin Schuhbauer (Mitte) erzählten den Kindern beim Mäschgerlenachmittag in der Zehntscheuer, was Narro, Stachi, Butzesel und Alt-Villingerin so anhaben und mit sich führen. Foto: Heinig Foto: Schwarzwälder-Bote

Was den Großen Recht ist, ist den Kleinen billig – die kleinen Hästräger folgten der Einladung der Historischen Narrozunft zum Mäschgerlenachmittag in der Zehntscheuer in großer Zahl.

VS-Villingen. Während Mama und Papa "unten" kaffeeklatschten, durften sich deren Söhne und Töchter "oben" im Fürstenbergsaal von den beiden Ratsherren Jens ­Schaumann und Martin Schuhbauer in die Geheimnisse der Villinger Narro-Fasnet einweihen lassen.

Aber von wegen Geheimnisse: Die Zwerge brachten schon ein riesenhaftes Wissen darüber mit, was ein Narro oder Stachi so anhat, was er darf und was er besser bleiben lässt.

Eingestimmt mit dem von Jens Schaumann zum Film gepimpten Bilderbuch "Bene, der Tägelebub" von Uwe Waldvogel erwachte in den Nachwuchsnarros spürbar der "Fasnetgoascht". Mit vor Vorfreude glühenden Wangen traten sie an den großen Tisch, wo die Utensilien von Narro, Alt-Villingerin, Stachi und Butzesel ausgebreitet lagen. Und es dauerte auch nicht lange, bis alle "Zutaten" für einen Narro – von der Kappe mit Fuchsschwanz bis zu den Boudinen – herausgepickt waren und das "Probeanziehen" eines solchen vonstatten gehen konnte. Mit aufgefrischtem, hier und da auch vertieften Wissen machten sich die Kinder abschließend daran, bunte Fasnetfähnchen zu ­basteln, mit denen sie nach dem Vorbild der derzeit närrischen Innenstadt ihr Kinderzimmer schmücken können.

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