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Villingen-Schwenningen Junge Klettermaxe kämpfen sich die Wände empor

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Um Geschick, aber auch Schnelligkeit ging es beim "X-mas Boulder Kidscup" in der Boulderhalle "Upjoy" in Villingen – und um den einen guten Zweck. Foto: Heinig Foto: Schwarzwälder Bote

VS-Villingen. Schon die Kleinsten sind vom Kletterfieber gepackt. Timo Rothbauer richtete in Villingens Boulder­halle "Upjoy" den dritten "X-mas Boulder Kidscup" aus und 30 Klettermaxe im Alter von sechs bis 13 Jahre aus der ganzen Region kamen.

In den drei demnächst olympischen Disziplinen Schwierigkeitsklettern, Speed und Bouldern kämpften sie sich die Wände empor und, angefeuert von der Familie und Freunden, um den Titel in ihrer jeweiligen Altersklasse. Am Ende hießen die Sieger: Kian Brandenburg (Bambini Mixed bis sieben Jahre), Filip Heindl und Enya Herr (acht bis zehn Jahre), Paul Herrmann und Mira Langheinzl (elf bis 13 Jahre).

Von Anfang an steht der Kidscup unter dem besonderen Stern der Mitmenschlichkeit. Auch diesmal gingen die Startgelder und der Lohn der Routenschrauber sowie der Wettkampfleitung als Spende an "La Semilla e.V.". Aline Schreijaeg de Oritz, eine begeisterte Kletterin aus Villingen, ist Mitbegründerin des Vereins, der sich für Entwicklungsarbeit für Kinder in Ecuador einsetzt. In einer Videobotschaft bedankten sich die ecuadorianischen Kinder bei den Teilnehmern. Sie möchten von den Spenden gerne eine eigene kleine Boulderwand bauen. "La Semilla" ("der Samen") will außerdem ein Kinder- und Jugendhaus errichten, in dem Studenten und Gymnasiasten älterer Jahrgänge den jüngeren bei schulischen Problemen und bei den Hausaufgaben helfen. Als Motivation winken Praktikumsaufenthalte in Deutschland oder Österreich.

Ziel von "La Semilla" ist es, den Horizont der Kinder und Jugendlichen in Ecuador zu erweitern und ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. "Bis zum 24. Dezember steht bei uns im Upjoy noch eine Spendenkasse, in der jeder für das Projekt einzahlen kann", sagt Rothbauer.

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