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Villingen-Schwenningen Hintergrund von Kinderschreien im Wald aufgeklärt

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Ein Vater hatte sein Kind zur Beruhigung nach draußen gebracht. (Symbolfoto) Foto: andreiuc88/ Shutterstock

Villingen-Schwenningen - Der Hintergrund der Kinderschreie, die vergangene Woche im Wald bei VS-Tannheim gemeldet wurden, ist nun bekannt. Ein Vater hatte sein Kind zur Beruhigung nach draußen gebracht.

Der Mann war mit seinem Kind in der Nachsorgeklinik Tannheim untergebracht, berichtet Sandra Kratzer, Sprecherin des Polizeipräsidiums Konstanz. Das Kind schrie dort nachts sehr laut und wurde deshalb von dem Vater nach draußen gebracht, um andere Klinikbewohner nicht aufzuwecken.

Die Schreie sorgten so jedoch für einen Polizeieinsatz: Ein Zeuge meldete die Geräusche gegen 0.25 Uhr der Polizei. Die Beamten durchsuchten daraufhin das Waldstück mit zwei Hunden, fanden allerdings nichts. Erst im Nachhinein wurde der Vorfall in der Klinik bekannt.

Auf der Facebookseite "Schwarzwälder Bote Villingen-Schwenningen" hatten User indes über Tiere spekuliert, die hinter den Geräuschen gesteckt haben könnten. schwarzwaelder-bote.de hat daraufhin bei Kreisjägermeisterin Dunja Zimmermann nachgefragt, welche Tiere derzeit besondere Geräusche machen. Füchse sind gegenwärtig in der Paarungszeit, so die Auskunft. Sie würden durch heiseres Bellen auffallen. Und das höre sich schon seltsam an.

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