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Villingen-Schwenningen Grenzüberschreitende Katastrophenübung

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Schwarzwald-Baar-Kreis. An der Stabsrahmenübung "Nimbus 2010" nahmen rund 135 Teilnehmer aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis und dem Kanton Schaffhausen teil.

Zur Vorbereitung der Katastrophenschutz-Vollübung "Nimbus 2011" übten am vergangenen Mittwoch der Kantonale Führungsstab Schaffhausen sowie der Verwaltungs- und der Führungs­stab des Schwarzwald-Baar-Kreises. Aufgabe der beteiligten Stäbe war die Bewältigung einer großflächigen Unwetter- und Hochwasserlage.

Experten aus dem Kanton Schaffhausen und dem Schwarzwald-Baar-Kreis erstellten in Zusam­menarbeit mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz in Bern ein Übungsszenario, mit der beson­deren Herausforderung, dass in der Grenzregion eine koordinierte Hilfeleistung notwendig wurde.

Die Stabsrahmenübung diente dazu, die unterschiedlichen Arbeitsprozesse und rechtlichen Rah­menbedingungen beiderseits der Landesgrenze zu klären und den Informationsaustausch sicher zu stellen. Hierfür wurde im Landratsamt in Villingen-Schwenningen eine Übungsleitung installiert.

Die Stäbe selber waren von ihren üblichen Standorten aus aktiv und mussten ihr Vorgehen immer wieder den neuen Entwicklungen anpassen. Die Übungsleitung hielt sämtliche Schritte der Stäbe fest und wird nun eine detaillierte Auswertung vornehmen.

Eine erste Übungseinschätzung hat ergeben, dass neben vielen positiven Aktionen auch Schwachstellen erkannt wurden, die man bis zur Vollübung im Mai 2011, an der alle Partnerorga­nisationen der Katastrophenbewältigung beteiligt sind − bereinigen möchte.

So müssen beispiels­weise die Informationswege optimiert werden. Bei der Schlussbesprechung im Landratsamt dankten die Schaffhauser Regierungsrätin Rosmarie Widmer-Gysel und Landrat Karl Heim den Übungsbeteiligten für ihr engagiertes Mitwirken.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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