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Villingen-Schwenningen Gerüstet für die Hallenbadsaison

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Jürgen Eßlinger (von links), Geschäftsführer Ulrich Köngeter und Natascha Toninger freuen sich auf den "nahezu nahtlosen" Übergang in die Hallensaison. Foto: Pohl

VS-Schwenningen - "Auf die Plätze, fertig, los!", heißt es ab Montag wieder im Neckarbad. Nach der Sommersaison, die Corona-bedingt ausschließlich im Villinger Kneippbad stattgefunden hat, öffnet nun das Schwenninger Hallenbad wieder für Badegäste.

Der Startschuss fällt am Montag, 28. September, um 13 Uhr. Ab dann kann wieder täglich bis 20 Uhr gebadet und geschwommen werden. Die lediglich einwöchige Pause in dieser Woche führt dazu, dass die Bäder Villingen-Schwenningen GmbH (BVS) einen "nahezu nahtlosen Übergang" in die Hallensaison ermöglichen kann, wie Geschäftsführer Ulrich Köngeter am Freitagvormittag beim Pressegespräch zufrieden berichtet.

Dampfkabinen nach 17 Jahren erneuert

Teilweise in den Sommermonaten, aber vor allem in den vergangenen drei Wochen wurde das Neckarbad fleißig saniert, wie Badleiter Jürgen Eßlinger beim Rundgang berichtet. "Wir haben in beiden Duschen neue Lüftungskanäle eingebaut, die nun einen optimalen Luftaustausch ermöglichen." In der Schwimmhalle selbst wurde die gesamte Beleuchtung auf LED umgestellt. "Das war sehr aufwendig, weil wir die vorhandenen Gehäuse abmontiert und nur die Leuchten umrüsten lassen haben", erklärt Köngeter. Die Lampen seien also nicht in einem Stück getauscht worden.

Weiter ging es im Wellness-Bereich: Dort wurden die Dampfkabinen nach 17 Jahren komplett erneuert, wie Eßlinger berichtet. Davon profitieren können die Besucher des Bades allerdings vorerst nicht. Denn natürlich gelten für den Aufenthalt im Hallenbad ebenfalls bestimmte Hygienevorschriften. "Dazu gehört leider auch, dass der Wellnessbereich mit Whirlpools und Dampfkabinen gesperrt bleibt", erklärt Ulrich Köngeter. Alle weiteren Maßnahmen basierten auf den Erfahrungen aus dem Kneippbad. "Uns ist wichtig, dass wir das Gesundheitsschwimmen ermöglichen können, wohl wissend, dass die Aufenthaltsqualität im Bad für Familien durch die Corona-Maßnahmen sicherlich geringer ist als gewohnt", verweist Köngeter auch auf das abgespeckte Kiosk-Angebot.

Mund-Nase-Schutz bis in Umkleidekabinen

Die Besucher können auf der Internetseite des Neckarbades Eintrittskarten reservieren. Im Bad angekommen, steht im Eingangsbereich ein Stehtisch mit Registrierungsformularen, die die Besucher mit ihren Daten ausfüllen müssen. (Diese werden vier Wochen aufgehoben)

Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist vom Betreten des Neckarbades bis in die Umkleidekabinen Pflicht. In den Duschen sollten sich nur maximal zwei Personen zeitgleich aufhalten. Um dies zu gewährleisten, appelliert das Bäder-Team an die Eigenverantwortung der Gäste.

In der Schwimmhalle selbst gibt es keine Bestuhlung und keine Liegen mehr. Das Becken ist in drei Abschnitte, eine Sportschwimmbahn und zwei Bereiche, in denen im Kreis geschwommen werden darf, unterteilt.

Zeitgleich dürfen sich maximal 100 Besucher im Bad aufhalten, 55 gleichzeitig im Schwimmer-, 45 im Nicht-Schwimmer-Becken. Eine zeitliche Aufenthaltsbegrenzung pro Besucher gibt es allerdings nicht.

Das Bad hat montags von 13 bis 20 Uhr geöffnet sowie dienstags bis sonntags von 8 bis 20 Uhr.

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