Achim Beck und Anja Wolff bei ihrem neu eröffneten Imbiss "Soupp Culture" Foto: Riesterer Foto: Schwarzwälder Bote

Gastronomie: "Soupp Culture" beim City-Rondell bietet Suppen und Eintöpfe an

Im Außenbereich des City-Rondells hat ein neuer Imbiss eröffnet. Die angebotene Auswahl an Suppen und Eintöpfen soll dabei wöchentlich wechseln.

 

VS-Schwenningen. Das Gastronomie-Angebot in der Neckarstadt ist um eine Nuance reicher. Bei dem Imbiss "Soupp Culture", der Ende Dezember im Außenbereich des City-Rondells eröffnet hat, können sich die Gäste Suppen und Eintöpfe schmecken lassen. "Das gab es noch nicht, deshalb dachten wir, das ist eine gute Ergänzung für das Angebot, was wir in Schwenningen schon haben", erklärt Geschäftsführer Achim Beck.

Der 39-jährige Schwenninger ist hauptberuflich Projektmanager bei einem Kabelnetzbetreiber, betreibt jedoch auch eine Eventgastronomie in Freudenstadt. Die Köche, die zu diesem Zweck bei Beck angestellt sind, sind auch diejenigen, die das Angebot der "Soupp Culture" zusammenstellen. "Mit den Suppen können sie sich unter der Woche austoben", sagt Beck und grinst. Dabei sollen jede Woche andere Suppen und Eintöpfe auf der Speisekarte stehen – angepasst an aktuelle Zutaten der Saison. "Wenn man fünf Mal Kartoffelsuppe gegessen hat, reicht es ja auch irgendwann. Dann folgt etwa das Frühlingsgemüse, womit wir dann weitermachen", erklärt Beck. Beim Verkauf hat er zudem Unterstützung von seiner Schwester Anja Wolff.

"Wir waren schon länger auf der Standortsuche, haben uns auch schon das Café im Rondell angeschaut, das war aber dann doch zu groß", sagt Beck. Der ehemalige Außenverkauf des Cafés passe dagegen besser. "In der Mittagspause, wenn es schnell gehen sollte, ist das doch perfekt." Neben den "Mittagspäuslern" und Studenten seien jedoch auch vor allem diejenigen, angesprochen, die abends auf der Suche nach einer Alternative zum Döner sind.

Zwar können die Speisen an einem Stehtisch vor Ort gegessen werden, allgemein seien sie aber zum Mitnehmen gedacht, erklärt Wolff. Zudem sei geplant, das Angebot um Salate und frisch gepresste Fruchtsäfte zu erweitern. Auch bei den Öffnungszeiten, erklärt Beck, hat sich das Team noch nicht endgültig festgelegt. Man wolle nun die Erfahrung machen, wann die Besucherströme am größten sind und sich daran ausrichten. "Für den Anfang haben wir 10 bis 18 Uhr gesagt", sagt Wolff augenzwinkernd.