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Villingen-Schwenningen Fünf Millionen Euro für Sportplatz

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In Abstimmung mit den Vereinen wurde im Frühjahr eine strukturelle Veränderung des Gustav-Strohm-Stadions und die damit verbundene Aufgabe des Hilbenstadions beschlossen. Der Gemeinderat entscheidet jetzt über das Bauvorhaben in zwei Abschnitten für zusammen 5,1 Millionen Euro.

VS-Schwenningen. Dem voraus gegangen war eine Analyse der Sportlandschaft in Schwenningen durch das In­stitut für Kooperative Planung und Sportentwicklung. Dieses gemeinschaftliche Konzept beinhaltet eine qualitative Aufwertung der Sportanlagen und gleichzeitig weniger Sportplätze.

Auf Empfehlung des Sportbeirats stimmte der Gemeinderat dem im April zu. Die Verwaltung wurde mit der Planungs- und Kostenermittlung beauftragt, die sie zunächst im Technischen Ausschuss am Dienstag, 16. Oktober, 17.20 Uhr, im großen Sitzungssaal des Schwenninger Rathauses zur Abstimmung vorlegt und dann am 24. Oktober im Gemeinderat.

In zwei Bauabschnitten wird vorgegangen. Zunächst soll von Mai bis Oktober 2019 der Hartplatz des Gustav-Strohm-Stadions in einen Kunstrasenplatz umgewandelt werden. Die Kostenschätzung beläuft sich auf 740 000 Euro. Mögliche Zuschüsse sind vom Landessportbund zu erhalten, heißt es in der Vorlage. Im zweiten Bauabschnitt geht es um die Umwandlung des Reithallenplatzes im Gu­stav-Strohm-Stadion in einen Kunstrasenplatz sowie einem Neubau eines Gebäudes mit Tribüne, Vereinsräumen, Sanitäranlage und einem Gymnastikraum. Mit der Planung wird im nächsten Jahr begonnen, die Umsetzung der Maßnahme soll von 2020 bis 2022 erfolgen. Die Kosten werden auf 4,39 Millionen Euro geschätzt. Zuschüsse sind eventuell vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung erhältlich.

Nach Abschluss aller Baumaßnahmen soll im Bereich des Gustav-Strohm-Stadions ein Sportzentrum entstehen, das von den vier Fußballvereinen gemeinschaftlich für Trainings- und Wettkampfzwecke genutzt wird. Nach Fertigstellung des zweiten Bauabschnitts können die beiden Sportplätze sowie das Gebäude des Hilbenstadions aufgegeben werden. Diese Fläche steht der Stadt dann für andere Nutzungen zur Verfügung.

Drei Vereine trainieren in beiden Stadien

Bislang trainieren in den beiden Stadien der BSV Schwenningen, der FK Bratstvo sowie der NK Zagreb. Auf den drei Großspielfeldern am Bauchenberg wird seit dem Bau 1995 Fußball gespielt, am 1955 erbauten Hilbenstadion ebenfalls. Die Tribüne ist aufgrund baulicher Mängel jedoch gesperrt. Die Rasenplätze sind in einem sehr guten Zustand, der Aschenplatz eher mangelhaft. Die Vereinsheime werden gut angenommen: Den Gymnastikraum nutzen ebenfalls die Volkshochschule, die Turngemeinde Schwenningen oder auch die Janusz-Korczak-Schule.

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