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Villingen-Schwenningen "Fridays for Future"-Demo diesmal mit Maskenpflicht

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Schon mehrfach ging die Fridays for Future-Bewegung in VS auf die Straße. Foto: Eich

Villingen-Schwenningen -  Seit knapp eineinhalb Jahren demonstrieren zahlreiche junge Leute in der Bewegung Fridays for Future. Rund 900 Demonstranten waren es vor gut einem Jahr. Am Freitag, 25. September, gehen die zumeist jungen Leute wieder in Villingen auf die Straße. Ihr Motto lautet: Kein Grad weiter.

Treffpunkt ist am 25. September um 14 Uhr auf dem Latschariplatz in Villingen. Selbstverständlich spiele die Gesundheit aller Teilnehmer eine sehr wichtige Rolle, weshalb sie das Tragen einer Mund-Nasen Bedeckung empfehlen und für ausreichend Abstand sorgen.

"Die Klimakrise ist eine reale Bedrohung für die menschliche Zivilisation. Die Bewältigung der Klimakrise ist die Hauptaufgabe des 21. Jahrhunderts. Wir fordern weiterhin eine Politik, die dieser Aufgabe gerecht wird, auch in Villingen-Schwenningen", teilt die Gruppe VS mit.

Demozug durch Villingen

"Mit einem Demozug durch die Innenstadt sowie Redebeiträgen und Live-Musik wollen wir deutlich machen, dass die 1,5 Grad Grenze nicht überschritten werden darf", betont die Bewegung Fridays for Future, die auf ihre bisherige Aktionen zurückblickt.

"Seit zwei Jahren demonstrieren wir gemeinsam im Sinne von Fridays for Future in Deutschland. Wir sind gemeinsam für eine Veränderung unserer bedrohten Zukunft auf die Straße gegangen. Vor allem für die Einhaltung der Pariser Klimaziele und für einen ökologisch-sozialen Wandel. Leider können wir noch immer nicht mit Erfolg behaupten, dass unsere Ziele und Forderungen gewissenhaft und zuverlässig umgesetzt worden sind", erklärt die VS-Gruppe und meint:

"Wir müssen uns in Schulen, in den Betrieben, in Bewegungen zusammenschließen und vor Ort und weltweit gegen diese Ungerechtigkeit kämpfen und für eine klimagerechte, solidarische Zukunft streiten." Indes kritisiert die Gruppe, dass Villingen-Schwenningen ebenfalls noch weit von einer klimaneutralen Stadt entfernt ist. "Und das obwohl wir gemeinsam mit Wissenschaftlern umsetzbare Forderungen für die Stadt ausgearbeitet haben und diese bereits mit dem Oberbürgermeister Jürgen Roth diskutiert haben.

Bislang in VS nichts umgesetzt

Doch umgesetzt wurde davon noch nichts", mahnen die Fridays for Future-Organisatoren an. Die Klimakrise müsse endlich wie eine Krise behandelt werden, "sonst stürzen wir uns in eine Klimakatastrophe". Die Klimakrise sei dringlicher denn je, "deshalb werden wir uns die Zukunft zurückholen und für eine klimagerechte Gesellschaft streiken. Wir haben nichts zu verlieren, nur unsere Zukunft und eine klimagerechte Welt zu gewinnen", so die lokale Fridays for Future-Gruppe.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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