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Villingen-Schwenningen Flickenteppich auf den Feldwegen

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In einem bedenklichen Zustand befinden derzeit verschiedene Feldwege in Obereschach, wie hier ein Teil des Löchle­brunnenweges. Foto: Weiß Foto: Schwarzwälder Bote

VS-Obereschach (we). In seiner ersten Sitzung im neuen Jahr befasste sich der Ortschaftsrat Obereschach mit einer dringenden Sanierung von Feldwegen auf seiner Gemarkung.

Im Vorhinein hatten sich die Räte ein Bild vom schlechten Zustand eines Teils des Löchlebrunnen­weges, des Nordstetterweges und des Schorenweges gemacht und berichteten über ihre Erfahrungen. So sollte im oberen Teil des Löchlebrunnenweges, der von den Tennisplätzen in Richtung Sommertshausen verläuft und sehr häufig von Wanderern und Spaziergängern genutzt wird, noch ein Stück erneuert werden. So sieht es auch bei den beiden anderen Wegen aus, die vom Ort aus in Richtung Guggenbühl verlaufen. Dort sollten dringend verschiedene Stellen ausgebessert werden. Hierfür hat der Ortschaftsrat in seinem Budget 40 000 Euro vorgesehen.

Wenn seitens der Stadt der Altweg ab dem sanierten Stück der Rest bis zum Sägerhof saniert wurde, wird sich Ortsvorsteher Klaus Martin mit der ausführenden Firma in Verbindung setzten und um eine Kostenschätzung nachsuchen.

Ein weiterer Punkt war der der neue Fahrplan im ÖPNV mit seinen Veränderungen in den Busverbindungen von Obereschach nach Villingen und nach Schwenningen. Der ausdrückliche Dank des Ortsvorstehers ging an den Landkreis, weil dieser die Anregungen und Wünsche des Ortschaftsrates hinsichtlich eines besseren Taktes in den Schulferien berücksichtigt hat. Gleichzeitig bemängelte Martin aber auch die Tatsache, dass für die Ausgestaltung der Busfahrpläne in den beiden großen Stadtbezirken die Stadt, in den Ortsteilen aber der Landkreis zuständig sei. "Dieser Zustand ist unbefriedigend", so Martin.

Bus endet in Weilersbach

Mit den neuen Fahrplänen mit dem Stundentakt könne man in Obereschach gut leben, es gebe aber auch Verschlechterungen. So ende jetzt die Verbindung nach Schwenningen über Weilersbach, Neuer Markt und Klinikum nicht mehr am Schwenninger Busbahnhof, sondern am Klinikum. Wer in die Stadt fahren will, muss deshalb umsteigen. Und an den Wochenenden endet die Linie bereits in Weilersbach.

Gespräche gewünscht

So kam das Gremium zu dem einstimmigen Beschluss, den neuen Fahrplan zunächst einmal zur Kenntnis zu nehmen, die Ortsverwaltung aufzufordern, die zuständigen Sachbearbeiter vom Landratsamt und der Stadt zu einem Gespräch einzuladen sowie die dringende Bitte auf Umgestaltung des Fahrplans ohne Umsteigen beim Klinikum und auf Weiterführung an den Wochenenden nach Schwenningen an die zuständigen Sachbearbeiter weiterzuleiten.

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